Viele häufig genutzte Ordner brauchen zum Öffnen eine halbe Ewigkeit. Der eigene Profilordner ist beispielsweise nur über den Explorer oder das Startmenü zu erreichen. Gleiches gilt für den Ordner der anderen Benutzerprofile oder den Arbeitsplatz. Dabei gibt es einen simplen Trick, um blitzschnell dahin zu kommen.
Als Liefertermin nennen Lieferanten oft nur eine Kalenderwoche. Doch um welches Datum handelt es sich zum Beispiel bei KW 22? Diese Frage beantwortet Excel mit einer Formel zum Umrechnen einer Kalenderwoche in das passende Datum.
Mit der Funktion „Webalben“ lassen sich die eigenen Fotos im Internet veröffentlichen. Allerdings nur auf der Picasa-Webseite. Wer die Fotos auf dem eigenen Blog oder der eigenen Webseite zeigen möchte. Dazu ist lediglich ein FTP-Programm notwendig
Damit alte Windows-Anwendungen garantiert auch unter Windows 7 laufen, gibt es den XP-Modus. Was viele nicht wissen: der XP-Mode von Windows 7 verfügt über eine Rückgängig-Funktion, mit der das simulierte XP wieder „zurückgespult“ werden kann. Allerdings muss die Rückgängig-Funktion erst aktiviert werden.
Wer einen eigenen Blog oder eine Webseite betreibt, fragt sich oft, wie die Seite eigentlich in den verschiedenen Browsern wie Internet Explorer, Firefox, Chrome, Safari, Opera und wie sie alle heißen aussehen. Diese Frage beantwortet der Gratis-Dienst „Browser Lab“ von Adobe.
Die AutoKorrektur von Word ist eine feine Sache um zum Beispiel aus einem Kürzel wie „mfg“ automatisch die ausgeschriebene Variante „Mit freundlichen Grüßen“ zu machen. Ärgerlich nur, dass Microsoft die AutoKorrektur-Optionen zum Hinzufügen neuer Kürzel versteckt hat. Wer die AutoKorrektur häufiger ergänzt, kann das Optionsfenster direkt in die Word-Symbolleiste integrieren.
Eine gute Headline sorgt für Aufmerksamkeit – soll sie auch. Gute Journalistentradition. Aber sie sollte keinen falschen Eindruck erwecken, finde ich. Doch nicht alle halten sich daran: Spiegel Online macht mit einer Headline auf, die eine völlig falsche Fährte führt.
Wir verlassen uns heute derart selbstverständlich auf E-Mail und Onlinedienste, dass wir eine echte Krise bekommen, wenn da mal was nicht funktioniert. Die entscheidende Frage ist: Wie oft passiert das eigentlich – wie viele Ausfälle gibt es? Google hat jetzt eine offizielle Statistik für seine Dienste veröffentlicht.
Facebook ist ein Phänomen: Der Film „The Social Network“ hat gerade erst bei den Golden Globes abgeräumt. Die User strömen in großer Zahl ins soziale Natzwerke, trotz Datenschutzbedenken – und obwohl man nicht so richtig weiß, in welche Richtung das Projekt eigentlich steuert. Ein paar interessante Zahlen über Facebook.
Das Internet ist schwer zu fassen: Für die meisten von uns alles sehr abstrakt. Wie viele Domains und Webseiten gibt es eigentlich? Wie viele Server braucht es, um all diese Inhalte im Internet zur Verfügung zu stellen? Wie viele E-Mails wurden in 2010 verschickt, wie viele waren davon Spam? Eine beeindruckende Statistik gibt Auskunft.