Bei vielen Webseiten kann man vor lauter Werbung und störenden Elementen kaum den eigentlichen Text lesen. Apples Safari-Browser hat dafür eine pfiffige Lösung: den Reader. Damit lassen sich lange Texte komfortabel und ungestört am Bildschirm lesen.
Den WWF kennt man: Die Organisation setzt sich für den Naturschutz ein, für klimafreundliche Politik, für die Umwelt. Nun gibt es sogar ein eigenes Dateiformat .WWF – ein Coup, den sich die PR-Agentur Jung von Matt ausgedacht hat. Mit einem kostenlos erhältlichen Programm können Computerbenutzer aus jeden beliebigen Dokument eine .wwf-Datei erstellen.
«Mein iPhone und ich» gibt es seit März 2008, mit breiter Themenpalette: Mal zeigt der Autor seinen Fans, wie sie mit einer intelligenten Wecker-App ausgeschlafen und entspannt in den Tag starten können, auf Wunsch auch mit der persönlichen Lieblingsmusik. In der aktuellen Folge untersucht der iPhone-Fachmann eine Anwendung, mit der sich abgespielte Musik erkennen lässt: Der Test ist nicht nur fundiert und verständlich, sondern wird auch professionell präsentiert. Nur zwei Beispiele der bereits knapp 140 Folgen.
HP-Drucker gelten als zuverlässig. Vielleicht sogar zu zuverlässig. Denn selbst uralte Deskjet-Modelle aus den Zeiten von Windows 98 und XP drucken und drucken und drucken. Wenn da nur nicht die Treiberproblematik wäre. Denn für alte HP-Schätzchen noch Treiber für Windows 7 aufzutreiben, ist schier unmöglich. Mit einem Trick lassen sich alte HP-Deskjet-Drucker trotzdem weiternutzen.
Winamp gehört zu den beliebtesten Mediaplayern für Windows. Das liegt nicht zuletzt an den pfiffigen Funktionen des Players. Neueste Errungenschaft: Eine Fernbedienung für Android-Smartphones. Das Android-Handy wird damit zum Remote-Controller der Mediathek auf dem Rechner.
Das ist schon interessant: Mit juristischen Mitteln kann man Wikileaks nicht so richtig beikommen, jedenfalls nicht schnell und effektiv (so ist das im Internet halt). Also werden andere Seiten aufgezogen. Diese Woche hat es gleich mehrere Attacken auf Wikileaks gegeben.
Im E-Mail-Postfach werden eingehende Mails nach Datum sortiert. Die neusten Mails stehen oben. Wer die gesamte Korrespondenz einer Unterhaltung verfolgen möchte, muss sich die jeweiligen Antworten und Gegenantworten aus dem Posteingang fischen. Es geht auch einfacher. Auf Wunsch werden alle zu einer Unterhaltung gehörenden Mails gruppiert und untereinander als Baum dargestellt.
Beim Ausfüllen von Formularen zeigt der blinkende Cursor, in welcher Zelle man sich befindet. Allerdings ist der schmale Strich oft kaum zu erkennen. Wer es auffälliger mag, kann das jeweils aktuelle Eingabefeld farbig hervorheben.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich eine Menge vorgenommen. Er will uns im Internet besser schützen. So will er zum Beispiel „besonders schwere Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht“ verbieten. Was das konkret bedeuten soll, wird nur recht vage erklärt. Außerdem fragt sich hier nicht der Laie, ob dann weniger schwere oder einfache Eingriffe ins Persönlichkeitsrecht nicht verboten, also erlaubt sind?
Helle Aufregung in der Blogosphäre: Der neue Staatsvertrag für Ju-gendschutz in den Medien enthält einige Regelungen fürs Internet, die viele als „absurd“ bezeichnen – und einige sogar dazu veran-lasst, ihre Webseiten und Blogs einzustellen. Andere denken dar-über nach oder erwägen öffentlich, sich mit ihren Angeboten ins Ausland abzusetzen.