Wer vom Internet Explorer oder Firefox auf Googles Browser „Google Chrome“ wechselt, vermisst seine Lesezeichen. Leider übernimmt Chrome die alten Bookmarks nicht automatisch. Der Import lässt sich aber nachholen.
Sobald in Word die Funktion „Änderungen nachverfolgen“ aktiviert ist, bleiben alle vorgenommenen Korrekturen sichtbar. Selbst wenn die Korrekturfunktion ausgeschaltet wird, bleiben die markierten Textpassagen erhalten. Mit folgenden Schritten verschwinden die Korrekturen.
Je mehr Tabs geöffnet sind, umso schmaler werden die einzelnen Registerkarten. Mit der Folge, dass man kaum noch erkennen kann, welche Webseite sich hinter den Tabs verbirgt. Für einen Gesamtüberblick lässt sich mit folgendem Trick die versteckte Tab-Übersicht nutzen.
Photoshop ist zwar ein reines Grafikprogramm – Texte wie Überschriften und sogar ganze Absätze lassen sich trotzdem ganz einfach einfügen. Allerdings ist es nicht einfach, in einer Photoshop-Zeichnung bereits eingefügte Textebenen zu bearbeiten.
Noch nie hat es ein Onlineportal geschafft, derart präsent in den Leitmedien zu sein. Seit Wochen ist das Enthüllungsportal Wikileaks aus Zeitungen und Abendnachrichten nicht mehr wegzudenken. Denn Wikileaks sorgt nicht nur für eine Menge Sprengstoff, sondern stellt auch einiges auf den Kopf. Die Politik verzweifelt, weil plötzlich alles nach außen dringen könnte. Die Journalisten freuen sich, weil es eine neue, zeitgemäße Plattform für Informanten gibt und dadurch mehr Informationen, die sie auswerten können.
Warum muss es eigentlich immer der Duden sein? Wer auf der Suche nach einem prima Nachschlagewerk im Web ist, sollte sich mal auf CanooNet umsehen. Ein Onlinewörterbuch mit über 250.000 Einträgen, in dem man sich über die Zweifelsfälle deutscher Rechtschreibung schlau machen kann, weit über das reine Stichwortverfahren hinaus. Der Dienst zeigt zum Beispiel bis ins Detail, wie Verben korrekt konjugiert werden. Auch die Wortbildung erläutert CanooNet anschaulich. Nebenbei wird dem Besucher auch noch die Grammatik erklärt.
Wer an umfangreichen Dokumenten wie Diplomarbeiten oder Büchern arbeitet, öffnet nach dem Start der Textverarbeitung fast immer dasselbe Dokument. Damit’s schneller geht, lässt sich Word so einstellen, dass die zuletzt bearbeitete Datei nach dem Start automatisch erscheint.
Lieblingswebseiten lassen sich als Favoriten ablegen – und dann über das „Favoriten“-Menü bzw. die Favoriten-Schaltfläche des Internet Explorers wieder aufrufen. Was viele nicht wissen: Die Internet-Favoriten lassen sich auch in die Seitenleiste des Windows Explorers integrieren.
Seit Windows 7 gibt es statt der „Eigenen Dateien“ nur noch die „Bibliotheken“. Doch nicht jeder nutzt die neue Ordnerstruktur. Viele Anwender speichern ihre Daten in eigenen Ordnern oder auf Netzwerkspeichern. Die Bibliotheken sind dann überflüssig und können ausgeblendet werden.
An den USB-Anschluss der FritzBox lassen sich USB-Sticks oder -Festplatten anschließen. Die externe Festplatte fungiert dann als Netzwerkspeicher für alle Rechner im Netz. Damit’s klappt, muss der Router allerdings richtig konfiguriert sein.