schieb.de – Dein tägliches Update zu KI, Digitalisierung und Technik
Schaffe, schaffe, Häusle baue: Der Google Earth Buildingmaker (Gebäude-Erstellungstool)
Google Earth wird dreidimensional. Auf die Satellitenfotos lassen sich Gebäude „kleben“ - etwa das eigene Haus. Bislang war hierfür das eher behäbige Tool „Google SketchUp“ zuständig. Jetzt gibt es ein simpleres Werkzeug, mit dem auch Laien ruck, zuck 3D-Modelle von Häusern anfertigen lassen.
Die bessere Zwischenablage „Clipmagic“
Es gibt nichts, was sich nicht über die Zwischenablage von Windows kopieren oder verschieben lässt. Ob Dateien, Fotos, Videos oder Passagen aus Webseiten - mit den Tastenkombinationen [Strg]+[C] bzw. [Strg]+[X] sowie [Strg]+[V] lässt sich alles - schwuppdiwupp - von hier nach da verfrachten. Mit dem Gratisprogramm „Clipmagic“ lässt sich die Zwischenablage sogar um ein Gedächtnis erweitern.
Windows 7: Der versteckte Verlauf im Taschenrechner
Windows ist zwar mit einem Taschenrechner ausgestattet. Benutzt hat ihn bislang aber kaum jemand. Das kann sich mit Windows 7 ändern. Denn mit der neuen Windows-Version hat Microsoft auch dem Taschenrechner eine Frischzellenkur verpasst.
Mozilla Firefox: Das Suchfeld dynamisch vergrößern
Das Suchfeld des Firefox-Browsers wird schnell zu klein. Lange Suchbegriffe sind nicht komplett zu sehen. Das Feld dauerhaft zu vergrößern ist auch keine ideale Lösung, da dies zu Lasten des Adressfeldes geht. Der beste Kompromiss: Ein Suchfeld, das sich dynamisch groß und wieder klein macht.
Wikipedia als Weltkarte nutzen
Eigentlich lässt sich Google Maps auch als Weltkarte nutzen. Wenn Google nur nicht so viele Markierungen für Gegenstände, Länder, Berge und sonstige Flächen auf die digitale Karte pappen würde. Gut, dass es Google Maps auch in einer entschlackten Variante gibt.
Microsoft Outlook: Übermittlung von Anhängen als „winmail.dat“ verhindern
Outlook und andere Mailprogramme sind sich nicht immer grün. Mitunter erhalten Mail-Empfänger statt des gewünschten Anhangs lediglich ein Attachement namens „winmail.dat“. Damit der Fehler nicht passiert, muss in den Einstellungen das richtige Nachrichtenformat eingestellt sein.
www.wer-kennt-wen.de
Soziale Netzwerke liegen derzeit voll im Trend. In Deutschland erfreut sich wer-kennt-wen recht großer Popularität: Wer sich hier anmeldet, kann kostenlos ein eigenes Profil anlegen und nach Freunde, Bekanntschaften oder ehemaligen Schulkameraden fahnden. Das Portal hat sich aber auch als Kontaktbörse einen Namen gemacht. Über sieben Millionen Mitglieder soll das Netzwerk mitterweile haben.
Google Chrome in den Internet Explorer einbauen
Wer einmal mit Googles Browser durchs Web gesurft ist, merkt sofort: Google Chrome ist rasend schnell. Besonders bei Javascript-Seiten. Wer dem Internet Explorer nicht komplett den Rücken kehren aber trotzdem schnell surfen möchte, kann IE und Chrome kombinieren. Das Ergebnis ist sozusagen der neue Microsoft Chrome Explorer.
Adobe Photoshop: Kostenlose Workshops für coole Effekte und Fotomontagen
Viele haben Adobe Photoshop auf dem Rechner installiert, wissen aber gar nicht, wie die Werkzeuge des Profitools richtig bedient werden. Macht nichts. Denn im Web gib es gut gemachte Tutorials und Anleitungen, die Schritt für Schritt zeigen, was Photoshop drauf hat.
Hinschauen, was Kinder machen: Gefahren rund um Computer, TV und Handy entschärfen
Abzocke, Tricks und falsche Freunde – kaum ist die Maustaste gedrückt, schnappt die Falle zu. Klingelton-Abzocke ist nur ein Beispiel für Web-Fallen, die ganz gezielt Kinder und Jugendliche im Auge haben. Selbst Erwachsene fallen auf so manchen Nepp von windigen Anbietern und Dienstleistern herein. Eine Webseite will helfen, gute von schlechten Angeboten zu unterscheiden.

