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IrfanView: Fotos automatisch drehen
Im Urlaub wird mit der Digitalkamera oft munter drauflos geknipst; meist im Querformat, oft aber auch hochkant. Zuhause geht die Arbeit dann los. Alle Fotos im Hochkantformat erst mühsam von Hand gedreht werden. Dabei ist die Zusatzarbeit eigentlich gar nicht notwendig, denn in den kamerainternen EXIF-Daten ist vermerkt, wie die Kamera beim Abdrücken gehalten wurde. Das Gratisprogramm IrfanView liest die EXIF-Daten aus und dreht alle Fotos in einem Rutsch. Das spart Arbeit und Zeit.
Brennprogramm Nero: Zerstörte und gelöschte Daten wiederherstellen mit dem RescueAgent
Wer auf einer wiederbeschreibbaren CD oder DVD etwas löscht, kommt mit Bordmitteln nicht mehr an die gelöschten Daten ran. Eigentlich unverständlich, denn physikalisch sind die Dateien noch immer auf der Silberscheibe gespeichert - sie sind nur unsichtbar. Gleiches gilt für verkratzte Datenträger. Der Rechner kann die CD/DVD nicht mehr lesen, obwohl meist nur wenige Datenbereiche betroffen sind. Als Retter in der Not gibt es beim Brennprogramm Nero das Wiederherstellungstool "RescueAgent".
Wo ist das denn? Geotagging in Fotos und Videos
Wenn man Fotos - oder auch Vidoes - mit Ortsangaben versieht, ob nun direkt beim Fotografieren oder nachträglich durch Eintragen on Onlinekarten, wird das Geotagging genannt. Die Bilder werden verortet, mit Ortsangaben angereichert. Grund genug, das mal im Radio zu erklären - bei Funkhaus Europa in meiner Rubrik "Süperclick", am 11. Februar 2009.
Microsoft Word XP, 2003 oder 2007 im abgesicherten Modus starten
Word gilt als äußerst stabil; Abstürze kommen nur selten vor. Wenn es dann aber doch einmal passiert, ist guter Rat teuer. Denn mitunter lässt sich die Textverarbeitung nach einem Absturz partout nicht mehr starten. Doch es gibt eine Lösung: den abgesicherten Modus für Word.
Mozilla Firefox: Den Verlauf nach häufig besuchten Seiten sortieren
Seit der Version 3 gibt es beim Firefox-Browser die praktische Schaltfläche "Meistbesuchte Seiten" mit der Top 10 der am häufigsten aufgerufenen Webseiten. Bei zehn Einträgen ist allerdings Schluss. Wer mehr sehen möchte, kann die komplette Hitliste über den Befehl "Chronik" einblenden.
Windows XP: Den Rechner ohne Kennwortabfrage aus dem Ruhezustand und Standbymodus aufwecken
Mit dem Ruhezustand lässt sich jede Menge Strom sparen. Der Rechner fällt in einen Tiefschlaf; ein Tastendruck genügt zum Aufwecken. Das Problem dabei: Ist das Benutzerkonto mit einem Passwort versehen, muss jedes Mal das Kennwort eingegeben werden. Bei Notebooks mag das aus Sicherheitsgründen noch sinnvoll sein, beim Desktop ist's einfach nur lästig. Zum Glück lässt sich die Kennwortabfrage für den Ruhezustand abschalten.
Apple will Barack Obama nicht aufs Trampolin lassen
Apple hat einem vergleichsweise harmlosen Spiel fürs iPhone die Genehmigung versagt: Weil Barack Obama hier auf einem Trampolin hüpft und Ballons einsammelt, darf das Spiel nicht im AppStore verkauft werden. Unverständlich - finden viele Blogger.
Mozilla Thunderbird: Den E-Mail-Client des Absenders anzeigen
Mit welchem E-Mail-Programm schreiben Freunde und Bekannte eigentlich ihre Nachrichten? Wer sich schon immer mal diese Frage gestellt hat, kann den mit dem kostenlosen Mailprogramm Thunderbird ganz einfach den E-Mail-Client des Absenders herausfinden.
Kaspersky neu installieren: Die Kaspersky-Einstellungen auf einen neuen Rechner übertragen
Das Profiprogramm "Kaspersky Internet Security" macht den Rechner rundum sicher. Das Gute an dem Rundum-Sorglos-Paket: Fast alle Schutzsysteme lassen sich individuell konfigurieren. Bis die Kindersicherung, der Spamschutz oder der Passwortschutz fertig eingerichtet sind, vergeht allerdings einige Zeit. Umso ärgerlicher, wenn der Rechner gewechselt oder das Programm neu installiert wird. Dann müssen normalerweise sämtliche Einstellungen von neuem vorgenommen werden. Mit einem Trick lassen sich die eigenen Konfigurationen als Datei sichern und in einem Rutsch auf einen anderen Rechner übertragen.
Microsoft PowerPoint: Im 16:9-Kinoformat präsentieren
Die meisten PowerPoint-Präsentationen werden noch immer im klassischen Monitorformat 4:3 vorgeführt. Ganz schön eintönig. Wer Präsentationen einen modernen Anstrich verpassen möchte, sollte das Kinoformat 16:9 wählen. Das ist mal etwas anderes und sieht richtig gut aus.
