Wie andere Browser unterstützt auch der Internet Explorer das Abspeichern von Kennwörtern. Das hilft beim Einloggen in häufig verwendete Seiten. Mit der Zeit sammeln sich aber immer mehr veraltete oder nie verwendete Zugangsdaten im IE-Tresor an. Dann kommt die Zeit, diese Karteileichen auszudünnen.
Immer wieder hört man von gestohlenen Zugangsdaten und Phishing beim Online-Banking. Damit Sie nicht das nächste Opfer von Kriminellen werden, achten Sie auf die Sicherheits-Hinweise Ihres Browsers. Hier die wichtigsten Merkmale, und wie Sie sich schützen können.
Mac OS X ist, genau wie Windows, für mehrere Benutzer gedacht. Wenn Sie aber der einzige sind, der Ihren Mac verwendet, können Sie das System aber auch so einrichten, dass Sie beim Einschalten des Geräts automatisch eingeloggt werden.
In OSX können Sie festlegen, wann der Computer genutzt werden kann. Dafür gibt es die Kindersicherung. Hier stellen Sie beispielsweise ein, wie lange ein bestimmter Benutzer das System nutzen darf.
Kennwörter sollten immer sicher sein. Dabei gilt: Je komplexer und länger, desto sicherer. Allerdings ist es bei der Vielzahl an Logins, die man am PC und im Web täglich braucht, schwer, den Überblick zu behalten. Für das Windows-Benutzerkonto können Sie sich daher einen Hinweis hinterlegen. Dieser Kennworthinweis wird Ihnen angezeigt, sollten Sie Ihr Kennwort einmal vergessen haben.
Wer Text und Knöpfe in Windows nicht gut erkennen kann, weil die Darstellung zu klein ist, kennt sicher die eingebaute Bildschirmlupe. Damit lässt sich der Bereich unter dem Mauszeiger stark vergrößern. Die Lupe ist eine der Windows-Eingabehilfen, zu denen seit Windows Vista unter anderem auch eine einfache Sprachausgabe gehört. Die Eingabehilfen werden beim Hochfahren jedoch nicht sofort, sondern erst dann eingeschaltet, nachdem Sie sich angemeldet haben. Wie lassen sie sich schon im Anmeldedialog nutzen?
Windows lässt sich zwar per Kennwort schützen – allerdings können Hacker beliebig oft versuchen, das Passwort zu knacken. Wer das nicht möchte, kann die Zahl der Anmeldeversuche beschränken. Dann ist zum Beispiel schon nach drei Fehlversuchen Schluss.
Foren und Communitys sind eine tolle Sache. Doch einige Forenbetreiber übertreiben es mit der Anmeldung. Selbst zum Lesen von Beiträgen oder zum Betrachten angehängter Fotos ist eine Zwangsregistrierung notwendig. Das muss nicht sein. Mit der Firefox-Erweiterung „BugMeNot“ (frei übersetzt: „Nerv‘ mich nicht“) lassen sich Zwangsregistrierungen umgehen.