Vielfalt durch Java

Manche Webseiten enthalten kleine Programme (Applets), die unter anderem Eingaben abwickeln, etwa beim Homebanking. Bislang konnten alle Browser solche Java-Programme ausführen.

Bildschirmfotos in jedem Format

Apples Betriebssystem Mac OS X überrascht seine Benutzer mit einer neuen Funktion: Wer die Tastenkombination [Befehl][Umschalten][3] drückt, fertigt automatisch eine Momentaufnahme des aktuellen Bildschirminhalts an – allerdings im PDF-Format, was keineswegs immer praktisch ist.

iBook wieder aufwecken

Notebooks sind auf Energiesparen getrimmt, egal ob ein Windows-Logo oder ein Apfel auf dem Gehäuse prangt. Deshalb schalten auch iBook-Notebooks nach einer Weile ab, um die Akkus zu schonen.

Zwei Macs gekonnt verbinden

Wer zwei Apple-Rechner miteinander verbinden möchte, muss dazu nicht gleich ein aufwändiges lokales Netzwerk (LAN) einrichten. Das Verwenden eines so genannten Crossover-Ethernet-Kabels, im Fachhandel für wenige Euro zu bekommen, reicht völlig aus, um die beiden Geräte ohne zusätzliche (und oft teure) Hardware wie Router, Hub oder Switch miteinander zu vernetzen.

Dem Mac Beine machen

Eigentlich arbeiten Apple-Rechner recht schnell. Doch mitunter legt das Betriebssystem MacOS X überraschend Schneckentempo ein. Dann läuft alles nur noch in Zeitlupentempo, selbst Texteingaben.

USB-Anschluss ohne Saft

Moderne Apple-Rechner sind gewöhnlich gleich mit drei USB-Anschlüssen an der Gehäuserückseite ausgestattet. Sie sehen zwar alle drei gleich aus, sind aber unterschiedlich.

Kontakte ins Handy

Fast alle modernen Mobiletelefone bieten heute die Möglichkeit, die auf dem PC gespeicherten Kontakte und Termine auf Knopfdruck zu übernehmen. Die mitgelieferte Software synchronisiert dazu den Datenbestand zwischen PC und Handy.

Wenn der iPod hängt

Apples handlicher MP3-Player iPod erfreut sich immer größerer Popularität. Nicht zuletzt, weil das nicht mal 200 Gramm wiegende Gerät auch hervorragend als externer Datenspeicher für Sicherheitskopien taugt.