Wer regelmäßig dieselben Begriffe sucht, kann mit einem Trick die Suchergebnisse als RSS-Feed abonnieren. Dann kann man sich die wiederholte Suche sparen. Der Such-Feed zeigt die aktuellen Treffer als Ticker.
Soziale Netzwerke werden immer wichtiger – auch für Suchmaschinen. Seit Monaten versuchen die beiden großen, Google und Microsoft Bing, die Inhalte von sozialen Netzwerken in ihre Suchfunktion mit einzubauen. Damit Internetbenutzer weiterhin mit den Suchmaschinen suchen – und nicht direkt zu Facebook und Co gehen, auch zur Recherche.
Microsoft hat sich etwas einfallen lassen, wie man Google Marktanteile abringen kann, wie sich mehr User zu Bing lotsen lassen. Microsoft hat ein eigenes Bonussystem für Bing an den Start gebracht. Treuepunkte für Suchanfragen.
Für Auto- und Motorradfahrer gibt es mittlerweile viele gute Online-Routenplaner. Und was ist mit den Fußgängern? Wer gerne zu Fuß von A nach B kommen und dabei nicht über viel befahrene Landstraßen laufen möchte, kann Wegempfehlungen speziell für Spaziergänger abrufen.
Derzeit fahren Google-Autos durch Deutschland und machen Aufnahmen von jeder Straße, von jedem Gebäude, damit demnächst in Google Streetview die gesamte Republik virtuell auf dem Monitor erscheint. Dagegen regt sich Widerstand, viele wollen nicht, dass ihr Haus im Internet zu sehen ist. Dabei sind Onlinedienste wie Google und Microsoft längst einen Schritt weiter: Auf der Cebit kann man sich Prototypen der nächsten Generation ansehen, hier werden Onlinekarten dreidimensional.
Google oder Bing – welche ist die bessere Suchmaschine? Wer sich nicht zwischen den beiden wichtigsten Suchanbietern entscheiden kann, sollte den Suchdienst „Bingle“ probieren. Damit lassen sich beide Suchmaschinen gleichzeitig nutzen und die Ergebnisse nebeneinander darstellen.
Die beiden Suchdienste Google und Bing binden Twitter in ihre Suche ein. Wenige Sekunden, nachdem eine Twitter-Nachricht abgeschickt wurde, kann sie künftig in Suchergebnissen auftauchen. Dadurch sollen die Suchergebnisse aktueller werden.
Wer im eigenen Blog auf andere Seiten verlinkt, kann nie sicher sein, was auf der verlinkten Seite eigentlich zu finden ist. Mitunter wirbt die einstmals seriöse Seite nach einiger Zeit für Viagra oder dubiose Finanzgeschäfte. Alle ausgehenden Links manuell zu überprüfen, ist jedoch zu aufwändig. Die Lösung: ein versteckter Suchparameter der Suchmaschine Bing.