Alle reden gerade davon – zumindest die großen Computer- und Internetfirmen. Sie machen jede Menge Werbung für die Cloud. Erklären uns, wie praktisch sie ist, wie nützlich, wie sicher. Welche Vorteile die Datenwolke uns bringt.
Eines ist Microsoft mit der Windows 8-Vorschau jedenfalls durchaus gelungen: Selten wurde über ein neues Betriebssystem schon Monate vor dessen Veröffentlichung so viel diskutiert, so viel geredet, wie dieses Mal. Windows 8 ist in aller Munde. Einigen passt die radikale Veränderung im Design nicht, die man für das neue System erdacht hat. Einiges im neuen System ist aber wirklich sinnvoll und gut erfunden. Hier eine Auswahl von verbesserten Funktionen.
Die Cloud ist eines der zentralen Themen auf der diesjährigen Computermesse CeBIT. Daten in der Datenwolke speichern und überall, jederzeit, abrufbar haben – das ist schon eine praktische Sache. Allerdings kann das Hoch- und Herunterladen großer Datenmengen ab und zu etwas hinderlich werden. Besonders wenn man gerade unterwegs im Internet ist und daher nicht die normale Web-Geschwindigkeit nutzen kann.
Auf der Cebit in Hannover zeigt die Branche mal wieder, was sie kann und wo sie hin will. PCs, Tablets, Smartphones – alles ist mit allem vernetzt, ständig online. Ein klarer Trend dieses Jahr auf der Cebit: Hinein in die Cloud, die Datenwolke. Es gibt aber auch ein paar schöne Skurilitäten auf der Messe.
Der Online-Festplatten-Dienst Dropbox testet zurzeit eine neue Version, die Fotos von Speicherkarten und Kameras automatisch in die Cloud hochladen kann. Wer das ausprobiert, erhält dauerhaft und kostenlos mehr Speicherplatz – bis zu 5 Gigabyte.
Längst speichern wir Dateien nicht mehr nur auf der eigenen Festplatte oder einem USB-Stick, sondern eben auch in der Wolke, auf Computern im Internet. Microsofts Büroprogramm Office 2010 unterstützt das Bearbeiten von Dokumenten in der Cloud von Haus aus. Ein Vorteil dabei ist: Dokumente können auch unterwegs weiter bearbeitet werden, selbst wenn die Internet-Verbindung zwischendurch unterbrochen ist.
Web-Anwendungen lassen sich immer mehr wie echte PC-Programme nutzen. Der aktuelle Trend geht in Richtung Cloud, ob mit E-Mails bei Google Mail oder Dokumenten in Microsoft Office Web Apps. Wer Web Apps in Google Chrome nutzt, muss auf entsprechende Desktop- und Startmenü-Verknüpfungen nicht verzichten.
Mit dem Webdienst Dropbox lassen sich Dateien und Ordner auf mehreren Geräten synchron halten und für andere freigeben. Nicht immer möchte man alle Dropbox-Ordner auf allen Geräten speichern, etwa wenn große Dateien nur auf dem Desktop-PC bleiben und nicht auch auf dem Notebook landen sollen.