Cloud, Datenwolke. So sagen Experten, wenn Daten wie Dokumente, Fotos oder Videos nicht auf der eigenen Festplatte oder im eigenen Gerät gespeichert werden, sondern auf Servern im Internet. Weil man nicht weiß, wo genau, ist der Begriff Datenwolke durchaus treffend.
Der Cloudspeicher Dropbox ist ideal, um Urlaubsfotos für Freunde und Familie freizugeben. Allerdings müssen die Freunde ebenfalls bei Dropbox angemeldet sein, um die Freigaben zu sehen. Es geht auch anders. Mit folgenden Schritten werden Dropbox-Fotos für jedermann sichtbar.
Desktop-PC, Notebook, Tablet-PC, Smartphone: Viele Menschen benutzen heute diverse Geräte, um ins Internet zu gehen oder unterwegs zu arbeiten. Das bringt einige Probleme mit sich, denn oft sind ausgerechnet die Dateien, die man gerade braucht, auf einem anderen Gerät gespeichert. Bei Strato bekommt jeder eine 5-GB-Onlinefestplatte gratis.
Es sieht so aus, als würde Apple Anfang Juni einen neuen Service in seinem Online-Musikdienst iTunes vorstellen: Musik kommt bei Apple iTunes künftig auch aus der Datenwolke, der sogenannten Cloud.
Sony hat das Ende der Floppy Disk bekanntgegeben. Spätestens ab März 2011 wollen die Japaner keine Disketten mehr herstellen und verkaufen. Aber Daten speichert man heute sowieso anders: Auf USB-Stick vor allem. Für Backups verwenden die meisten CDs oder DVDs – noch praktischer ist das Backup im Web.