In Windows 8.1 bindet Microsoft den hauseigenen Cloudspeicher-Dienst SkyDrive noch stärker ins Betriebssystem ein. Damit ist aber nicht jeder zufrieden. Sie wollen die tiefe Integration lieber aufheben?
Ihr Computer wird von mehreren Personen verwendet? Die Benutzerkonten sorgen dafür, dass jeder seinen eigenen Bereich hat. Diese Trennung steht aber dann im Weg, wenn Sie Dateien oder Dokumente für andere Benutzer zur Verfügung stellen wollen. Anstelle den öffentlichen Ordner zu nutzen, speichern Sie doch einfach auf dem Desktop des Empfängers!
Die „Time Machine“ ist das eingebaute Sicherungsnetz für alles, was auf Ihrem Mac gespeichert ist. Manchmal will man allerdings, dass bestimmte Dateien oder Ordner eben nicht archiviert werden. In diesem Fall lassen sich diese Elemente einzeln aus einem bestehenden Backup entfernen. Wie?
Von Haus aus kennt Windows ja schon jede Menge Dateitypen. Doch bei manchen Endungen muss das System passen. Wenn Sie das erste Mal eine Datei aufrufen, deren Typ Windows unbekannt ist, müssen Sie ein Programm zum Öffnen wählen. Doch wie werden Sie die Verknüpfung wieder los, wenn es die falsche Anwendung war?
Standardmäßig werden versteckte Dateien und solche, die mit einem Punkt beginnen („dot files“) in Linux nicht angezeigt. Sie möchten die volle Kontrolle und auch ausgeblendete Elemente sehen? So aktivieren Sie die Anzeige von versteckten Elementen im Nautilus-Dateimanager von Ubuntu.
Sie wollen auf die Schnelle einen Blick in ein Office-Dokument werfen, haben aber kein Microsoft Office oder OpenOffice zur Hand? Word-Dateien und Co. lassen sich natürlich auch mit den Office Web Apps anzeigen – aber nur dann, wenn sie in SkyDrive gespeichert sind. Sie können Dokumente auch direkt in Google Chrome anzeigen.
Sie müssen eine oder mehrere Dateien, oder einen ganzen Ordner, sicher löschen, damit die Daten auf keinen Fall wiederhergestellt werden können? Mit dem OSX-Terminal klappt das sehr leicht. Doch Achtung: Sicher gelöschte Dateien sind wirklich auf keinen Fall wiederherstellbar.
Normalerweise lassen sich Dateien von Ihrem iPhone oder iPad nur mit dem PC abgleichen, wenn Sie das Gerät per USB anschließen. Nur dann wird es nämlich in der iTunes-Software angezeigt. Dateien, Fotos und dergleichen lassen sich aber sehr wohl drahtlos synchronisieren.