Wie viel Speicher auf Ihrem iPhone oder iPad noch frei ist, verrät Ihnen die App „Einstellungen“. Manchmal erscheint dort aber nur die Fehlermeldung „Keine Daten“, oder die Zahlen sind nicht aktuell. Was dann?
Die Diskussion um Datensouveränität und den Zugriff von Behörden auf im Ausland gespeicherte Daten hat seit den ersten Auseinandersetzungen zwischen Microsoft und US-Behörden eine dramatische Entwicklung genommen. Was 2014 mit dem berühmten Fall um Server in Irland...
eBay-Kontodaten, E-Mail-Adressen… auch im Internet wird alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest ist. Für Sie als Nutzer stellt sich die Frage: Wie können Sie sich dennoch relativ sicher im Netz bewegen?
Wer sich in einem Hotel ins WLAN einloggt, muss immer damit rechnen, dass der eigene Netztraffic von anderen Hotelgästen abgefangen und mitgelesen werden kann. Wie übertragen Sie Ihre Daten trotzdem sicher?
Name. Vorname. Geburtsdatum. Wohnort. Das sind klassische Daten über eine Person, die hat man schon immer gespeichert. Aber heute werden viel mehr Daten gesammelt. Alle, die das Internet nutzen, produzieren ständig neue Daten – und die werden gesammelt, gespeichert und ausgewertet. Moderne Computer machen das mühelos möglich. Und aus allen Daten lassen sich Erkenntnisse ziehen. Industrie und Staat sammeln deshalb Daten im großen Stil. Big Data wird das genannt. Und sie sammeln wirklich alles.
Mit dem „Dateiversionsverlauf“ werden automatisch Backups Ihrer Daten angelegt. Ähnlich wie bei der Time Machine von OSX haben Sie dabei Zugriff auf die älteren Versionen der gleichen Datei.
Dateien per Cloud überall verfügbar zu haben, ist enorm praktisch. Allerdings geben Sie damit auch dem US-Geheimdienst Zugriff. Wie verhindern Sie neugierige Blicke in Ihre privaten Daten?