Digitalfotos: EXIF-Daten säubern

In Digitalfotos ist mehr gespeichert als einem lieb ist. Neben dem eigentlichen Foto stecken in den sogenannten EXIF-Daten Infos über die Kamera, den Fotografen, den Aufnahmeort und vieles mehr. Wer Fotos ohne die verräterischen Zusatzinfos weitergeben möchte, kann mit einem Gratistool das Foto von sämtlichen EXIF-Daten befreien. Netter Nebeneffekt: Die Dateien werden kleiner.

Das Google-Dashboard zeigt alle gespeicherten Daten

Das Angebot von kostenlosen Google-Angeboten fürs Web und den eigenen Rechner ist enorm. YouTube, Google Text & Tabellen, Google Mail, Google Talk und all die anderen Google-Dienste haben eines gemeinsam: sie sammeln und speichern persönliche Daten. Welche Daten die sprichwörtliche Datenkrake bereits erfasst hat und was davon öffentlich im Web steht, zeigt ein weiterer Google-Dienst: das Google Dashboard.

Verräterische Infos aus Bildern entfernen

Digitalkameras speichern in den EXIF-Dateien jede Menge Zusatzinformationen. Pikant: Wer Fotos weitergibt, gibt auch sämtliche EXIF-Daten aus der Hand. Wer das nicht möchte, kann mit „jStrip“ persönliche Infos aus den Bilddateien löschen.

Wichtige Systemdaten dauerhaft im Desktop-Hintergrund einblenden

Wichtige Systemdaten dauerhaft im Desktop-Hintergrund einblenden

Wie viel Platz ist noch auf der Festplatte, wann wurde der Rechner zuletzt gestartet und wie lautet eigentlich die IP-Adresse des eigenen Rechners? Fragen, die sich ambitionierte Windows-Anwender fast täglich stellen. Um nicht ständig in der Systemsteuerung oder mit Extratools die wichtigsten Daten abzufragen, empfiehlt sich das Gratisprogramm „BgInfo“ (Background Info) von Microsoft.