In Windows 10 gibt es eine neue Funktion, mit der Nutzer mehr Festplattenspeicher zurückgewinnen können, nachdem sie das Betriebssystem installiert haben. Sie ist in der Datenträgerbereinigung eingebaut.
Sowohl CCleaner als auch die in Windows eingebaute Datenträgerbereinigung machen das Bereinigen Ihrer Surfspuren und sonstiger temporärer Daten leicht. Ein Ordner wird dabei allerdings nicht mit aufgeräumt: das Downloads-Verzeichnis.
Regelmäßig sucht Windows nach Updates. Davon bleiben Reste zurück, für den Fall, dass Sie sie wieder entfernen wollen. Um Platz auf der Festplatte zu gewinnen, können Sie diese Daten löschen lassen.
Während der Aktualisierung auf Windows 8.1 kopiert das Setup die Systemdateien in einen Backup-Ordner, meist C:\Windows.old. Nach dem erfolgreichen Upgrade ist dieser Ordner überflüssig. Er lässt sich aber nicht so einfach per Explorer löschen. Wie sonst?
Wenn Windows nicht mehr reagiert und nichts mehr hilft, muss man das System durch eine Überinstallation retten. Dabei werden die Windows-Systemdateien durch die Originalversion ersetzt, die sich auf der CD befindet. Bei dieser Art der Installation – wie auch beim...
Eigentlich soll die Datenträgerbereinigung für mehr Platz auf der Festplatte sorgen. Besonders gründlich ist Windows 7 dabei nicht. Zwar werden überflüssige Dateien und alte Setup-Dateien gelöscht; den größten Brocken übersieht das Reinigungsprogramm aber: die Wiederherstellungspunkte und Schattenkopien.