Seit Windows 7 gibt es unten rechts in der Startleiste einen schmalen senkrechten Balken zum Anzeigen des Desktops. Beim Klick darauf erscheint die Arbeitsoberfläche; ohne Klick zeigt Windows eine Desktopvorschau. Wer häufig versehentlich auf den Bereich kommt und damit alle Fenster durchsichtig macht, kann die Desktopvorschau abschalten.
In der Tableiste des Firefox-Browser wird es schnell eng. Sind zu viele Register geöffnet, möchte man am liebsten einige davon in ein eigenes Browserfenster auslagern. Seit der Version 3.5 ist das problemlos möglich.
Outlook kann nur dann an Termine erinnern, wenn das Programm gestartet ist. Einen anderen Weg geht das Gratistool „DeskTask“. Damit erscheinen anstehende Termine direkt auf dem Desktop – selbst dann, wenn Outlook nicht läuft.
Sollen Dateien vom Explorer auf den Desktop kopiert oder verschoben werden, stören die geöffneten Fenster. Ist kein Fleckchen vom Desktop zu sehen, müssen die Fenster zuerst verschoben oder geschlossen werden. Mit einem Trick geht’s auch ohne Schiebereien.
Ein Desktop ist vielen Anwendern zu wenig. Für mehr Übersicht lassen sich mit Zusatzprogrammen weitere Desktops einrichten. Einer für Office-Anwendungen, einer für E-Mails, einer fürs Surfen und ein weiterer zum Spielen. Sehr modern und in toller Optik geht das mit „Yod’m 3D“.