Mit virtuellen Desktops lassen sich mehrere Arbeits-Bereiche auf dem Monitor effektiv auseinanderhalten. Damit virtuelle Desktops wirklich praktisch sind, muss der Nutzer aber schnell zwischen ihnen umschalten können. Hier gibt es verschiedene Wege.
Die meisten Betriebssysteme kennen das Konzept der virtuellen Desktops schon länger. Mit Windows 10 hält die vergrößerte Arbeitsfläche auch Einzug in die Windows-Welt. Die virtuellen Desktops lassen sich dabei auch bequem per Tastatur steuern.
Endlich führt Windows 10 virtuelle Desktops ein. Linux und Mac können das schön Jahre. Mit Desktops, einem Gratis-Tool von SysInternals klappt’s auch in Windows 7.