Am 21. Januar erfahren Nutzer mehr über Windows 10 – nicht nur für PCs, sondern auch für Handys und andere Geräte. Welche Funktionen sind in der dann freigegebenen Vorschauversion enthalten? Hier ein Überblick.
Zu den am meisten angegriffenen Programmen auf einem Computer gehört der Browser. Nur allzu gern nisten sich hier Schadprogramme ein, die zum Beispiel die Startseite kapern oder die Suchfunktion umleiten. Mit einem Google-Tool wird die Ordnung wiederhergestellt.
Auch bei OS X Yosemite ist der Standard-Bildschirmschoner „Flurry“, der einen Farbpunkt mit bunten Schweifen über den Monitor ziehen lässt. Kaum bekannt: Auch Windows-Nutzer können Flurry auf ihrem System einrichten. Der Download ist kostenlos.
Wer sein Windows-Benutzerkonto mit einem Microsoft-Konto verknüpft hat, kann mit der standardmäßig installierten Mail-App direkt über das eigene Outlook.com-Konto Nachrichten senden und empfangen. Die Kontakte (E-Mail-Empfänger) lassen sich auch zu Papier bringen, etwa für Archivzwecke.
Aktualisierungen für die installierten Programme helfen, den Computer sicher und geschützt zu halten. Wenn man nicht genau weiß, für welche Anwendungen Updates verfügbar sind, hilft Patch My PC weiter.
Mit Cloud Drive stellt auch Amazon einen Onlinespeicher zur Verfügung, der neben Dropbox und OneDrive existiert. Sie nutzen, beispielsweise als Kunde von Amazon Prime, diesen Speicher? Mit einem Gratis-Addon für den Chrome-Browser speichern Sie Fotos jetzt schneller dort.
Wer seinen Computer je nach Jahreszeit passend verschönern will, fängt am besten beim Hintergrundbild an. Wir stellen drei stilvolle Wallpaper für Ihren winterlichen Desktop vor.
Egal wie aufgeräumt die Lesezeichen im Chrome-Browser sind, in der Lesezeichenleiste sieht alles sehr durcheinander aus. Deswegen lassen viele diese Leiste immer ausgeblendet. Das Problem: Man kommt dann nicht mehr so ohne weiteres an die gespeicherten Webseiten heran. Es sei denn, Sie bauen die Lesezeichen ins Kontextmenü der rechten Maustaste ein.