WLAN-Netzwerke vergessen
Jedes Drahtlos-Netzwerk, mit dem man sich mit dem Notebook verbindet, landet in einem Speicher. Mit der Zeit wird diese Liste bekannter Netzwerke ziemlich lang. Dann ist Ausdünnen angesagt.
Jedes Drahtlos-Netzwerk, mit dem man sich mit dem Notebook verbindet, landet in einem Speicher. Mit der Zeit wird diese Liste bekannter Netzwerke ziemlich lang. Dann ist Ausdünnen angesagt.
Das eigene WLAN bricht dauernd zusammen oder ist, besonders in den Abendstunden, unsagbar lahm? Das muss nicht sein – besonders dann nicht, wenn man in der Nähe des Routers sitzt.
Wer in Urlaub fährt, will deswegen nicht auf die Internetverbindung verzichten. Da ist es doch praktisch, dass inzwischen fast jedes Hotel einen WLAN-Zugang anbietet, oft sogar kostenlos. Wer allerdings Zweifel an der Sicherheit hat, der muss sich absichern.
Zur Sicherheit sollte jedes Drahtlosnetzwerk über ein Kennwort verfügen. Müssen mehrere PCs eingerichtet werden, wird das Eintippen des Passworts schnell zur Geduldsprobe. Es sei denn, die Einstellungen werden per USB-Stick kopiert.
Um passende Treiber für den drahtlosen Netzwerk-Anschluss des Computers zu finden, muss man den Namen des verbauten Chips kennen. Diesen findet man entweder per Geräte-Manager heraus oder mit einem kostenlosen Systeminfo-Programm.
Wer kennt das nicht: Eigentlich hat man einen schnellen Internet-Tarif gebucht, die Daten werden aber trotzdem nur sehr langsam übertragen. Oft liegt das aber gar nicht am Provider, sondern an Ihrem Router.
Immer wenn Ihr Windows-Phone-Handy ein neues WLAN findet, sehen Sie oben im Bildschirm eine Hinweisleiste. Wie blenden Sie diese Meldung aus, weil sie stört?