Wer ein Android-Handy oder Tablet hat und es nicht mehr nutzt, sollte die privaten Daten vor dem Verkauf oder der Weitergabe an jemand anders löschen. Am einfachsten geht das, indem man das Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzt.
iPhone und iPad werden automatisch gesperrt, wenn sie gerade nicht verwendet werden. Das Hintergrundbild des Sperrbildschirms lässt sich nach Belieben anpassen. Dabei können sich die Wallpapers von Sperr- und Startbildschirm auch voneinander unterscheiden.
Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren – nicht nur bei den Website-Betreibern, sondern auch auf dem eigenen Gerät. Das gilt nicht nur für den Desktop, sondern auch für Smartphones und Tablets. Wie löscht man diese Surfspuren beim mobilen Safari-Browser?
Für Schreib-Arbeiten muss ein Computer nicht viel Arbeits-Speicher haben. Bei dem Versuch, ein großes Word-Dokument mit vielen Bildern zu bearbeiten, kann dies allerdings zur Fehler-Meldung führen, dass nicht genug Arbeits-Speicher frei ist. Oft lässt sich das Problem durch Ändern einer Einstellung beheben.
Das E-Mail-Programm Outlook gibt’s nicht nur für den PC, sondern kann auch von Mac-Nutzern verwendet werden. Hier ist die Schriftgröße von E-Mails aber zuweilen recht klein und damit schwer lesbar. Gut, dass sie sich leicht anpassen lässt.
Bei jeder Eingabe auf der iOS-Bildschirmtastatur ist ein leises Klickgeräusch hörbar. Wen dieser Sound mehr stört, als dass er nutzt, der schaltet das akustische Feedback beim Tippen einfach ab.
Wer seine Arbeitsfläche vergrößern will, nutzt einen zweiten Bildschirm. In Windows 8.1 lässt sich schnell festlegen, was auf diesem sekundären Monitor zu sehen sein soll. Dabei kann zum Beispiel der Inhalt des ersten Bildschirms gespiegelt werden.
Experimentierfreudige Nutzer können den Mozilla-Browser in einer fast täglich aktualisierten Variante installieren. Damit die Daten des Browser-Profils nicht durcheinander geraten, lässt sich dafür auch ein eigenes Profil einrichten.