Wetterberichte gehören zu den beliebtesten Websites im Netz. Doch wozu Wettersites aufrufen, wenn es die Vorhersagen direkt im Browser gibt? Mit „Forecastfox“ wird der Firefox-Browser zum digitalen Wetterfrosch.
Wer im Netz aktiv mitmacht und Fotos oder Videos zu Flickr, YouTube, Facebook & Co. hochlädt, hat einiges zu tun. Jeder Dienst nutzt eine andere Schnittstelle für den Upload. Einfacher geht’s mit dem Firefox-Add-On „FireUploader“, der Up- und Downloads der wichtigsten Webdienste unter einen Hut bringt.
Beim Twittern kommt es auf jeden Buchstaben an. Nur 140 Zeichen stehen zum Zwitschern zur Verfügung. Damit auch lange Webadressen gepostet werden können, setzen Twitter-User auf Kurz-URLs. Bislang war das Anlegen neuer Kurzadressen eine mühsame Angelegenheit. Das Firefox-Add-On „Is.gd Creator“ erledigt es fast automatisch.
Eines der Erfolgsgeheimnisse des Firefox-Browsers sind die tausenden Add-Ons, mit dem sich der „Feuerfuchs“ erweitern lässt. Die Kehrseite der Medaille: Durch fehlerhaft programmierte oder zu viele installierte Erweiterungen wird der Browser immer langsamer – oder startet im schlimmsten Fall gar nicht mehr. Damit es nicht so weit kommt, lässt sich die Installation neuer Erweiterungen unterbinden.
Wer dachte, Google sei bereits die beste Suchmaschine und kaum noch zu verbessern, hat „Google FX“ noch nicht gesehen. Das Gratistool macht die Google-Suche noch einfacher, erhöht die Effizienz und spart Zeit. Bei einigen Zeitspartools fragt man sich, warum Google die Zusatzfunktionen nicht gleich von Hause aus eingebaut hat.
Erstaunlich, welche Auswirkungen der Aufruf einer einzigen Webseite haben kann. Kaum einer weiß, was im Hintergrund passiert, mit welchen Servern Verbindung aufgenommen wird, welche Cookies abgelegt werden oder wo Surfspuren gespeichert werden. Wer es genau wissen möchte, kann mit dem Firefox-Add-On „Tamper“ den Datenstrom kontrollieren. Ein Tool mit Überraschungsgarantie.