iPod-Songs auf die Festplatte kopieren
Der iPod ist normalerweise eine Einbahnstraße. Zwar lassen sich über die iTunes-Software Songs synchronisieren und auf den iPod übertragen.
Der iPod ist normalerweise eine Einbahnstraße. Zwar lassen sich über die iTunes-Software Songs synchronisieren und auf den iPod übertragen.
„Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern“. Diese sprichwörtliche Weisheit lässt sich mühelos auf Webseiten übertragen. Im Web altern Informationen sogar noch viel schneller. Allerdings ist das Web voll von längst überholten Nachrichten und Meldungen. Mit Firefox lässt sich das Herstellungsdatum einer Webseite ermitteln.
Beim Surfen im Web führt der Internet Explorer genau Buch über die besuchten Seiten. Im so genannten „Verlauf“ merkt sich der Browser, welche Seiten angesurft wurden und wann. Wie lang das Gedächtnis des Browsers zurückreicht, lässt sich einstellen.
Moderne Digitalkameras sind ganz schön schlau. Sie erkennen, ob ein Bild hochkant oder waagerecht geschossen wurde, und speichern die Information in den sogenannten EXIF-Informationen. Fehlen die EXIF-Informationen, lässt sich das Bild manuell drehen. Das geht sogar ohne Grafikprogramm. Die Drehung ist auch mit den Bordmitteln von Windows möglich.
Es scheint ein Naturgesetz zu sein: Selbst die größte Festplatte ist früher oder später randvoll. Wer häufig Videos, Musik und Fotos auf der Platte ablegt, erreicht auch bei Platten im Terabyte-Bereich schnell die Kapazitätsgrenze. Aber wo verstecken sich die größten Speicherfresser? Ein Tool hilft beim Aufspüren.
Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren. Eine ganze Menge sogar. Denn während der Surftour speichert der Internet Explorer im temporären Ordner jede Menge Daten über die besuchten Seiten. Diese Spuren lassen sich verwischen.
Moderne Digitalkameras geben gespeicherten Fotos jede Menge Zusatzinformationen mit auf den Weg. In den sogenannten EXIF-Informationen speichert die Kamera etwa die Belichtungszeit, die Pixelanzahl, die Brennweite oder die eingestellte Blende. Die EXIF-Daten lassen sich auch direkt im Windows-Explorer anzeigen.
Die Platzhirsche auf dem Browser-Markt, der Internet Explorer von Microsoft und Firefox von Mozilla, bekommen Konkurrenz. Apple schickt mit „Safari“ einen eigenen Browser ins Rennen. Viele Anwender überlegen deshalb, vom bisherigen Browser auf das Apple-Pendant umzusteigen. Kein Problem. Die Lesezeichen der Konkurrenten Internet Explorer und Firefox übernimmt Safari bei der Installation automatisch.