Sie haben gern ein Auge darauf, wie voll Ihre Festplatten sind? In Windows Vista hat Microsoft das Übersichtsfenster mit allen PC-Laufwerken ausgebaut: Der Füllstand aller Partitionen wird als Balken direkt bei jedem Laufwerk angezeigt (schalten Sie dazu in die Kacheln-Ansicht um). Nun hat man aber das Explorer-Fenster „Computer“ nicht andauernd offen. Den Festplatten-Füllstand können Sie dennoch dauernd im Blick behalten.
Sie verwenden auf Ihrem Computer sowohl Windows als auch Ubuntu Linux? Vermutlich müssen Sie in Ubuntu des Öfteren auf das NTFS-Laufwerk zugreifen. Es wäre sicher praktisch, wenn die Festplatte beim Hochfahren automatisch geladen, „gemountet“, werden würde. Das ist einfach.
Mit der Zeit speichert man immer mehr Daten auf einer Festplatte. Dateien werden in immer mehr Einzelteilen auf der Festplatte gespeichert. Je voller es wird, desto mehr gleicht auch der freie Speicher einem Schweizer Löcher-Käse. Dann wird es Zeit, diesen freien Festplatten-Platz wieder in ein zusammenhängendes Stück zusammenzufassen. Das nennt man Defragmentieren.
SSD-Festplatten sind zwar rasend schnell, halten aber nicht so lange wie klassische Festplatten. Die Speicherzellen verkraften nur eine bestimmte (wenn auch hohe) Anzahl Schreibvorgänge. Danach ist Schluss. Wie es um die SSD-Platte steht, verrät das Gratistool „SSD Life“.
Steht der Multimedia-Rechner im Wohnzimmer und wird er zum Beispiel als digitaler Videorekorder und Media-Server genutzt, stört mitunter das laute Laufwerksgeräusch. Handelt es sich um IDE-/SATA-Festplatten, lassen sie sich mit wenigen Handgriffen ruhigstellen.
Wer Daten verstecken und schützen möchte, kann sie auf eine separate Partition speichern und diese verschlüsseln. Allerdings ist dazu die teure Ultimate-Version von Windows 7 erforderlich. Besitzer der Home- und Professional-Variante können Daten auf einer virtuellen Festplatte verstecken.
Safari-Nutzer wundern sich mitunter, warum beim Surfen für kurze Zeit die Festplatte unentwegt rattert. Erst nach rund zehn Sekunden geht die Festplatten-LED wieder aus. Mit wenigen Handgriffen lässt sich die Festplattenaktivität reduzieren.
Ist die Festplatte rappelvoll, wird’s Zeit zum Aufräumen. Doch wo anfangen? Wer wissen möchte, wo die dicksten Brocken und größten Platzverschwender auf der Festplatte schlummern, sollte das Gratistool „HD Graph“ kennen. Es zeigt die Festplatte als bunte Tortengrafik.