Wenn Sie im Firefox-Browser einen neuen Tab öffnen, schlägt das Programm Ihnen die Seiten vor, die Sie oft besuchen. Sie würden lieber eine leere Seite anzeigen, wenn Sie auf das Pluszeichen für einen neuen Tab klicken? Kein Problem. Die Lösung ist sogar einfacher, als Sie denken.
Das Browsen mit Tabs (in Microsoft-Deutsch: Registerkarten) hat inzwischen eine lange Tradition. Schon seit Internet Explorer 7 und den Anfängen von Firefox, Chrome und Opera können Browser nicht nur eine, sondern mehrere Webseiten pro Fenster laden. Manchmal ist es aber dennoch sinnvoll, zum Surfen zwei Fenster zu nutzen – zum Beispiel, um Privates von Geschäftlichem zu trennen.
Der Mozilla-Firefox-Browser enthält mächtige Funktionen, mit denen Sie Ihren Datenschutz im Netz erhöhen können. Doch diese Einstellungen sind standardmäßig ausgestellt. Mit den folgenden Tipps richten Sie Ihren Browser für mehr Privatsphäre ein.
Manche Webseiten wollen verhindern, dass sich ihre Inhalte allzu leicht kopieren lassen. Deswegen unterbinden sie die Möglichkeit des Rechtsklicks. Im Firefox-Browser lässt sich das Kapern der rechten Maustaste aber verhindern. So haben Sie stets Zugriff auf Ihr Kontextmenü.
Seit Firefox 20 gibt es den klassischen Download-Manager nur noch in einer veränderten Form, nämlich als Popup in die Symbolleiste des Browserfensters eingebaut. Sie hätten lieber wieder den bisherigen Download-Manager zurück? Mit einer Einstellung lässt er sich reaktivieren.
Viele Downloadseiten verlinken nicht direkt auf Downloads, sondern schalten Zähler und dergleichen davor. Wenn ein Download einmal abgebrochen ist, müssen Sie dann wieder auf die Webseite gehen, um die Datei erneut herunterzuladen. Es sei denn, Sie verwenden den Firefox-Browser.
In Firefox 20 haben die Entwickler unter anderem auch Hand an den Download-Manager gelegt. Statt eines eigenen Fensters ist dieser jetzt im Haupt-Browserfenster untergebracht. Wie greifen Sie auf den neuen Download-Manager zu?
In Firefox 20 und höher gibt es einen neuen privaten Surfmodus. Normalerweise wird er immer in einem eigenen Fenster angezeigt. Vielleicht finden Sie es aber praktischer, zum privaten Surfen bloß einen neuen Tab zu öffnen – anstelle eines eigenen Fensters.