Viele Internetbenutzer verwenden die „Google Toolbar“. Eine für den Internet Explorer erhältliche Ergänzung für den Internet Explorer, die oberhalb des üblichen Surfbereichs erscheint und das Surfen im Web komfortabler gestaltet.
Wer bei eBay den Zuschlag machen will, bietet am besten in der heißen Phase der Auktion – gegen Ende. Spezielle Programme können helfen, die letzten Minuten und Sekunden besser auszunutzen.
Wer eine eigene Website ins Netz gestellt hat, möchte natürlich auch, dass sie von Internetbenutzern gefunden und in Suchdiensten möglichst weit oben genannt wird. Das klappt nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen: Auf jeder Webseite der Internetpräsenz müssen verschiedene Angaben gemacht werden, die Suchdienste wie Google oder Yahoo auswerten.
Eigentlich ist alles ganz einfach: Den Suchdienst des Vertrauens aufrufen, den oder die Suchbegriffe eintippen – und aus den angebotenen Fundstellen auswählen. Doch leider werden Internetbenutzer immer öfter mit Webseiten belästigt, die einen kostspielige Dialer unterjubeln wollen oder in erster Linie kommerzielle Angebote enthalten.
Der Übersetzungsservice von Google kann einzelne Wörter, aber auch komplette Webseiten „übersetzen“ – allerdings ist das Ergebnis nicht gerade über jeden Zweifel erhaben
Immer öfter werden Google-Benutzer mit Webseiten belästigt, die kostspielige Dialer voraussetzen oder ausschließlich kommerzielle Angebote enthalten. Eine neue Software namens „Googlefilter“ trennt die Spreu vom Weizen.
Mal eben schnell nachschauen, wann der nächste Zug der Bahn von Köln nach Dresden fährt – oder von München nach Hamburg? Kein Problem: Der Suchdienst Google hat eine direkte Verbindung zum Online-Fahrplan der Bahn.