Google will seine Präsenz auch auf Ihrem Desktop mehr ausbauen. Die Chrome-Apps sind ein weiterer Schritt in diese Richtung. Die Apps nutzen Chrome und Web-Techniken, aber laufen außerhalb des Browsers, wie echte Desktop-Programme.
Sie haben auf einer Webseite ein Bild gesehen, das aber zu klein ist zum Weiterverwenden? Google durchforstet das Web auch nach Bildern. Mit dem Chrome-Browser finden Sie leicht größere Versionen des gleichen Bildes.
Günstige Notebooks werden manchmal nicht mit Windows ausgeliefert, sondern mit alternativen Systemen, etwa Chrome OS von Google. Wie gehen Sie bei einem Chromebook vor, wenn Sie den Laptop auf Werkseinstellungen zurücksetzen wollen?
Ähnlich wie beim Branchenführer Facebook hat auch Google ein soziales Netzwerk. Stehen neue Inhalte für Ihre Timeline zur Verfügung, werden diese allerdings nicht automatisch geladen. Stattdessen sehen Sie einen Knopf, den Sie dazu anklicken müssen.
Ihr Windows-PC lässt sich im Abgesicherten Modus hochfahren, sodass das System keine Drittanbieter-Software lädt. Das gleiche ist auf Android möglich. Im Abgesicherten Modus lädt auch das Smartphone oder Tablet keine zusätzlichen Dienste. So können Sie Fehler finden – und störende Apps entfernen.
Google ist nicht nur die beliebteste Suchmaschine der Welt, sondern auch Betreiber des größten Werbenetzwerks. Rund ein Drittel aller Werbeumsätze im Internet wickelt Google ab, unter anderem über das Marketing-Netzwerk Doubleclick. Jetzt tüftelt Google an einer neuen Methode, um Internetbenutzern beim Surfen über die Schulter zu schauen.
Schon seit einiger Zeit hat der Google-Chrome-Browser eine Rechtschreibprüfung eingebaut. Damit sehen Sie beispielsweise beim Ausfüllen von Kontaktformularen auf Webseiten, ob Sie alles richtig geschrieben haben.
So viele Add-Ons es für Ihren Desktop-Computer auch gibt (sei es Firefox oder Chrome), für Nutzer von Smartphones gibt es wenig erfreuliche Einblicke. Wie sieht der Stand der Dinge bei iOS und Android aus?