Google mistet weiter aus: Nachdem im Juli schon der Google Reader geschlossen wurde, hat es nun auch iGoogle getroffen, die personalisierte Startseite. Nutzer konnten diese durch Widgets und verschiedene Layouts individualisieren und als eine Art Einstieg ins World Wide Web nutzen. Es gibt eine interessante Alternative dazu.
Was Edward Snowden 2013 über die NSA-Überwachung enthüllte, war nur der Anfang einer Entwicklung, die heute in völlig neue Dimensionen vorgestoßen ist. Damals griffen NSA und der britische Geheimdienst GCHQ heimlich Daten zwischen Google- und Yahoo-Rechenzentren ab –...
Im E-Mail-Posteingang sind viele Nutzer stolz darauf, dass Ordnung herrscht. Aber gilt das auch für Ihre Kontaktliste? Behalten Sie Ihre Kontakte besser im Griff, indem Sie sie in Gruppen sortieren.
Schon gewusst? Seit Android 2.3 Gingerbread enthält jede Android-Version ein Easter-Egg, also eine nicht dokumentierte Funktion, die nur zum Spaß eingebaut wurde.
Nicht nur Windows hält sich auf dem neusten Stand, auch viele Programme tun das. Sie wollen neue Versionen lieber erst ausprobieren? So verhindern Sie, dass sich Adobe Reader und Co. selbst updaten.
Facebook hat es mit seinen „Sponsored Posts“ vorgemacht: Werbung, die mit den Gesichtern von echten Menschen verziert ist, erfreut sich großer Aufmerksamkeit und kommt bei der Werbeindustrie gut an. Jetzt will auch Google etwas Vergleichbares machen: Ab 11. November kann es jedem Mitglied von Google+ passieren, dass sein Name und Gesicht neben einer Anzeige auftaucht. Anders als bei Facebook aber nicht nur im sozialen Netzwerk selbst, sondern auch auf den Ergebnisseiten der Google-Suche oder auf irgendwelchen Anzeigen, die Google auf Webseiten platziert.
Dieser Tage führt Google eine wichtige Änderung der Nutzungsbedingungen ein. Es geht um nichts Geringeres als um Ihren Namen und Ihr Foto. Der Suchdienst will mit Ihren persönlichen Daten Werbung machen. Sie können das allerdings unterbinden.
Gegen den Kommunikationsdienst Skype wird in Luxemburg ermittelt. Er steht unter dem Verdacht, vertrauliche Informationen an die National Security Agency (NSA) übermittelt zu haben.