Lieblingswebseiten lassen sich als Favoriten ablegen – und dann über das „Favoriten“-Menü bzw. die Favoriten-Schaltfläche des Internet Explorers wieder aufrufen. Was viele nicht wissen: Die Internet-Favoriten lassen sich auch in die Seitenleiste des Windows Explorers integrieren.
Wenn der Internet Explorer ständig abstürzt oder schneckenlangsam wird, hilft meist ein Reset. Beim Zurücksetzen werden alle persönlichen Einstellungen gelöscht und der Browser auf den Auslieferungszustand gestellt.
Da hat man monate- oder jahrelang den Antispam-Filter der Kaspersky Internet Security Suite trainiert – und dann das: Beim Wechsel auf einen neuen Rechner oder der Neuinstallation sind alle erlernten Informationen futsch. Das muss nicht sein. Mit einem Trick lassen sich die persönlichen Antispam-Einstellungen mitnehmen.
Das Komplettpaket Norton Internet Security macht den Rechner sicher. Die Standardeinstellung ist ein Kompromiss zwischen vernünftigen Sicherheitseinstellungen und nur wenigen Unterbrechungen. Es geht auch noch sicherer. Wer ein höheres Sicherheitsbedürfnis hat, kann Norton NIS schärfer einstellen.
Auf den ersten Blick wirkt es wie die Ouvertüre zu einer Magier-Show: Der Vorhang öffnet sich, eine halbdunkle Bühne kommt zum Vorschein, reichlich bunte Scheinwerfer, auf einem Breitwand-Monitorbild schwebt ein Dirigent im Raum. Im Hintergrund ein vielköpfiger Chor, auch der nur virtuell, zusammengefügt aus 182 Video-Porträtbildern. Überraschender kann ein Konzert kaum beginnen.
Diese Woche ist das Internet wieder etwas internationaler geworden – denn seit dieser Woche können Araber Domainnamen endlich aus ihrer Sicht richtig eintippen, nämlich nichts nur von rechts nach links, sondern auch mit arabischen Schriftzeichen. Die erste arabische Domäne funktioniert schon: Ägyptens Telekommunikationsministerium.
Das Internet scheint doch fragiler, als man denkt. Offensichtlich reicht es, wenn ein einzelner Server ausfällt, schon liegt das halbe deutschsprachige Internet lahm. Am Mittwoch war genau das passiert: Viele Webseiten, die auf „.de“ enden, waren plötzlich nicht mehr erreichbar – stundenlang. Auch E-Mails sind im Nirwana verschwunden. Eigentlich eine vermeidbare Panne.
Kleine Panne, große Wirkung: Durch eine technische Störung im zentralen Adressregister der Denic waren heute viele deutsche Webseiten zeitweise nicht erreichbar. Aber auch viele E-Mails gingen unter. Die Folge: Chaos und Verunsicherung im Webland.