Wie sieht das eigene Blog oder die Homepage eigentlich auf dem Handy aus? Diese Frage lässt sich ganz leicht beantworten. Möglich macht’s die Live-Demo des Browsers „Opera Mini“, der auf vielen Handys installiert ist.
Von den kostenlosen Online-Programmen Google Text & Tabellen haben die meisten wohl schon mal gehört. Damit lassen sich Texte und Tabellen online erstellen und bearbeiten, ohne sie auf dem eigenen Computer speichern zu müssen. Nachteil bisher: Man musste zwingend...
Vertrauliche Daten vor neugierigen Blicken zu schützen, ist gar nicht so schwer: TrueCrypt verschlüsselt vertrauliche Daten sicher und schließt sie sicher weg.
Nicht jeder hat einen DSL-Anschluss. Viele nutzen immer noch analoge Wählverbindungen, um online zu gehen. Anders als in der DSL-Welt können sich hier die Kosten aber ganz schön summieren. Ein Least Cost Router wie der Smartsurfer wählt automatisch den jeweils günstigsten Zugang und stellt so die Onlineverbindung her. Vielsurfer können so eine Menge Geld sparen.
Auch Linux kann luxuriös und komfortabel sein: Ubuntu ist eine Linux-Version, die sich ideal für Einsteiger eignet und auf jedem PC läuft – auch parallel zu Windows.
Sobald eine Internetverbindung aufgebaut wird, erhält der Rechner (oder Router) vom jeweiligen Internetprovider eine IP-Adresse zugeteilt. Bei ISDN- und Moden-Verbindungen wird bei jeder Einwahl eine neue IP-Adresse vergeben. Bei den meisten DSL-Flatrates gilt die IP-Adresse den ganzen Tag. Erst nach 24 Stunden erfolgt bei den meisten Providern eine Zwangstrennung und Neuvergabe der IP-Adresse. Manchmal möchte man die IP-Adresse aber wechseln: Kein Problem, denn die FritzBox kann eine neue IP-Adresse anfordern.
Von den Tausenden neuer Schadprogrammen, die in der vergangenen Woche im Internet aufgetaucht sind, möchten wir heute vier Exemplare vorstellen: Die beiden Trojaner Fribet.A und Matrob.A sowie die Würmer MSNworm.EL und Janpra.A.
Wer sich auf einer Webseite registriert oder in einem Blog einen Kommentar hinterlassen möchte, bekommt immer öfter kleine Grafiken mit verschwommenen Buchstaben oder Ziffern präsentiert. Erst wenn die Grafik richtig entziffert und die versteckte Zahlen-/Buchstaben-Kombination korrekt eingegeben wurde, wird das Onlineformular abgeschickt. Ein Verfahren, das „Captcha“ genannt wird – und auch in eigenen Blogs angewendet werden kann.