Neuester Trend im Netz: Mit wenigen Mausklicks ein individuelles Hörprogramm für den eigenen MP3-Player zusammen stellen. Neben Musik und Hörbüchern landen auch Diskussionen, diktierte Tagebücher oder Reiseberichte von Privatleuten auf dem Player. Wer mag, greift zum Mikrofon – und „sendet“ im Netz.
Viele Internetbenutzer verwenden die „Google Toolbar“. Eine für den Internet Explorer erhältliche Ergänzung für den Internet Explorer, die oberhalb des üblichen Surfbereichs erscheint und das Surfen im Web komfortabler gestaltet.
Wer bei eBay den Zuschlag machen will, bietet am besten in der heißen Phase der Auktion – gegen Ende. Spezielle Programme können helfen, die letzten Minuten und Sekunden besser auszunutzen.
IT-Sicherheit ist ein ewiges Katz-und-Maus-Spiel: Angreifer tüfteln unentwegt neue Methoden aus, wie sie fremde Rechner angreifen oder manipulieren können. Virenlabors versuchen, neue Viren und Würmer so schnell wie möglich zu enttarnen und geeignete Gegenmittel zu entwickeln.
Viele Funktionen im Internet Explorer lassen sich nicht nur mit der Maus oder über entsprechende Menüs in der Menüleiste, sondern auch durch Tastenkombinationen erreichen. Vor allem erfahrene Benutzer bevorzugen diesen Weg.
Nicht jeder hat einen Internetzugang zum Pauschaltarif. Wer noch über Modem online geht und für jede Onlineminute bezahlen muss, ist gut beraten, die Lektüre längerer Webseiten, Texte oder Dokumente erst nach Kappen der Onlineverbindung zu beginnen.
Der kostenlos erhältliche Browser Firefox, der schlank und schnell ist, erfreut sich wachsender Popularität. Der „Feuerfuchs“ gilt vor allem als weniger leicht angreifbar als der Internet Explorer.