Passwort für Router ändern
Wer mehr als einen Rechner mit dem Internet verbinden will, verwendet einen so genannten „Router“. Router sorgen dafür, dass PCs im lokalen Netzwerk (LAN) über ein einheitliches Modem online gehen können.
Wer mehr als einen Rechner mit dem Internet verbinden will, verwendet einen so genannten „Router“. Router sorgen dafür, dass PCs im lokalen Netzwerk (LAN) über ein einheitliches Modem online gehen können.
Wer eine eigene Website ins Netz gestellt hat, möchte natürlich auch, dass sie von Internetbenutzern gefunden und in Suchdiensten möglichst weit oben genannt wird. Das klappt nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen: Auf jeder Webseite der Internetpräsenz müssen verschiedene Angaben gemacht werden, die Suchdienste wie Google oder Yahoo auswerten.
Häufig besuchte Webseiten merken sich Internetbenutzer in der Regel als Favoriten im Browser. So reicht ein Mausklick, um die gespeicherten Lieblingsseiten aufzurufen.
Eigentlich ist alles ganz einfach: Den Suchdienst des Vertrauens aufrufen, den oder die Suchbegriffe eintippen – und aus den angebotenen Fundstellen auswählen. Doch leider werden Internetbenutzer immer öfter mit Webseiten belästigt, die einen kostspielige Dialer unterjubeln wollen oder in erster Linie kommerzielle Angebote enthalten.
Der im aufpolierten Internet Explorer 6.0 (nach Installation der aktuellen Updates und/oder des Service Pack 2) enthaltene Popup-Filter birgt einige Stolperfallen.
Proxy Server, Pop3, Imap, Localhost: Die Computerwelt kennt unglaublich viele Fachbegriffe und Abkürzungen. Für viele fast eine Art Fremdsprache.
Immer öfter werden Google-Benutzer mit Webseiten belästigt, die kostspielige Dialer voraussetzen oder ausschließlich kommerzielle Angebote enthalten. Eine neue Software namens „Googlefilter“ trennt die Spreu vom Weizen.
Da es beim Internet keine direkte Verbindung gibt, sondern die Daten zwischen verschiedenen Rechnern ausgetauscht werden und man als Benutzer auch keine Kontrolle darüber hat, wie viele Zwischenstationen es gibt und wie vertrauenswürdig diese sind, ist die Gefahr, abgehört zu werden, grundsätzlich immer da.
Eine sichere Datenverbindung verhindert „Mithören“.