Praktisches Computer-Wörterbuch

Proxy Server, Pop3, Imap, Localhost: Die Computerwelt kennt unglaublich viele Fachbegriffe und Abkürzungen. Für viele fast eine Art Fremdsprache.

Google-Ergebnisse ohne Spam

Immer öfter werden Google-Benutzer mit Webseiten belästigt, die kostspielige Dialer voraussetzen oder ausschließlich kommerzielle Angebote enthalten. Eine neue Software namens „Googlefilter“ trennt die Spreu vom Weizen.

Was macht die sichere Datenverbindung eigentlich sicher?

Da es beim Internet keine direkte Verbindung gibt, sondern die Daten zwischen verschiedenen Rechnern ausgetauscht werden und man als Benutzer auch keine Kontrolle darüber hat, wie viele Zwischenstationen es gibt und wie vertrauenswürdig diese sind, ist die Gefahr, abgehört zu werden, grundsätzlich immer da.
Eine sichere Datenverbindung verhindert „Mithören“.

Kostenloser Online-Virenscanner

Der Antiviren-Experte TrendMicro hat seinen Online-Virenscanner Housecall überarbeitet und nun komplett auf die Programmiersprache Java umgestellt. Java erlaubt, ein Programm auf unterschiedlichen Rechnerwelten (Windows, Apple, Linux) einzusetzen.

Google auf dem eigenen PC

Wer häufig in den Untiefen der Festplatte gezielt nach Dateien fahndet, kann Google nun auch auf dem eigenen Rechner suchen lassen. „Google Desktop“ legt ein Inhaltsverzeichnis der Festplatte an und findet in Windeseile eine Menge Informationen auf der Festplatte.

Kekse mit Beigeschmack

Cookies sind kleine Dateien, die Browser auf der Festplatte des Internetbenutzers anlegen, um sich bestimmte Informationen zu merken. Cookies ermöglichen komfortableres Surfen, etwa die berühmte „Warenkorb“-Funktion beim Onlineshopping. Cookies können aber auch missbraucht werden.

Was macht die sichere Datenverbindung eigentlich sicher?

Wer sensible Daten übers Internet austauschen will, sollte eine sichere Datenverbindung herstellen (lassen), gerne als SSL abgekürzt. Web-Server und PC unterhalten sich dann qasi in einer Art Geheimsprache, für Hacker nicht zu knacken.

Bessere Bildqualität bei UMTS und GPRS

Wer mit einer UMTS-Datenkarte von Vodafone unterwegs im World Wide Web surft oder die GPRS-Datenkarte benutzt und die optional zuladbare „Highperformance“-Technologie einsetzt, um die Datenübertragung zu beschleunigen, sollte wissen: Vodafone reduziert automatisch die Bildqualität von JPG-Bildern. Das erhöht das Surftempo und reduziert die Onlinekosten.