Microsoft möchte am MP3-Geschäft gerne mitverdienen und bietet auf seiner Internetseite ein kostenpflichtiges Zusatzprogramm an, das den „Me“dia Player befähigt, auch MP3-Dateien zu erzeugen. Um diese Seite zu laden stellen Sie eine Verbindung mit dem Internet her, starten Sie den „Media Player“ und wählen Sie aus dem Menü „Extras“ den Eintrag „Optionen“.
Schwieriger als die Widergabe von MP3-Dateien ist es, eine „normale“ Musikdatei in das Format MP3 umzuwandeln. Das Programm dafür, der so genannte En“coder“, hat hier eine ganze Menge zu berechnen.
Wenn Sie häufig nicht nur E-Mails verschicken sondern auch der „Schnecken“-Post zu Einnahmen verhelfen, sprich Pakete oder Päckchen verschicken, dann kann das Ausfüllen der Formulare ganz schön lästig sein. Per PC aber geht es einfacher: Die Deutsche Post AG stellt nämlich auf ihrer Internetseite eine Software zur Verfügung, die den Paketzettel automatisch per PC-Drucker beschriften kann.
Surfen im Internet ist für viele PC-Nutzer inzwischen die wichtigste Anwendung, die sie mit ihrem Computer machen. So wichtig, dass andere Anwendungen gerne in den Hintergrund treten dürfen.
Der „Messenger“ ist in Windows XP fest eingebaut – das ist sein größter Vorteil. Sein größter Nachteil: Um den „Messenger“ nutzen zu können, müssen Sie bei Microsoft ein so genanntes „Passport“-Konto eröffnen – über das Microsoft Ihnen per E-Mail auch Werbung zuschicken kann oder Sie für künftig kostenpflichtige Dienste begeistern möchte.