Per Breitband ins Internet zu gehen, bedeutet keineswegs immer maximal mögliches Tempo: So müssen T-DSL-Kunden beobachten, wie es mitunter durchaus eine Weile dauern kann, bis nach dem Aufruf einer Webadresse das entsprechende Ergebnis auf dem Bildschirm erscheint.
Nicht jeder T-Online-Kunde möchte mit der Spezialsoftware von T-Online ins Internet. Das DFÜ-Netzwerk ist viel praktischer, vor allem, weil es beim Zugriff auf Internet oder E-Mail automatisch die Verbindung aufbaut.
Wer mit dem Internet Kontakt aufnimmt und kostenlose Software auf seinen Rechner holt, fängt sich früher oder später fast zwangsweise so genannte Spyware ein. SpyBot spürt sie auf und entfernt sie.
Der Internet Explorer ist zwar unangefochtener Marktführer – aber nicht jeder fühlt sich beim Surfen mit Microsofts Browser-Software wohl. Denn bekanntlich hat der IE reichlich Sicherheitslücken, die mitunter auch nicht immer sofort gestopft werden.
Wer mit dem Internet Explorer mehrere Webseiten gleichzeitig beobachten möchte, wird quasi zwangsweise zum Fenster-Jongleur. Mit dem kostenlosen Aufsatz AvantBrowser surft es sich bequemer.
Die bekannte Suchmaschine Google fahndet seit kurzem nicht nur nach Webseiten und Bildern, sondern fischt nun auch noch gewohnt zuverlässig Nachrichten und Meldungen aus dem Netz.
Wer Java-Programme ausführen möchte, was etwa beim Online-Banking nötig sein kann, muss zuvor Java auf seinem Rechner einrichten. Java gibt es kostenlos im Internet.