Umlaute korrekt anzeigen

Nicht jeder benutzt gerne den serienmäßig eingerichteten Internet Explorer: Immer mehr Computerbenutzer installieren Alternativen wie Netscape, Mozilla oder den äußerst schnellen, da besonders schlanken Browser Firebird.

Schluss mit Pop-Up-Fenstern

Laut den Marktforschern von Nielsen Netrating wurden allein im vergangenen Jahr rund 13,4 Milliarden Popup-Fenster auf die Bildschirme der Datensurfer gemogelt. Der Opera Browser unterdrückt solche Reklame auf Wunsch.

Registry im Griff

Windows bietet unzählige Einstellmöglichkeiten. Sie werden ausnahmslos in der Registry gespeichert, der Systemdatenbank von Windows. Wer auf Start klickt und nach Ausführen den Befehl Regedit eingibt, bekommt Einblicke in die Registry und kann bei Bedarf auch Korrekturen vornehmen.

Surfen ohne Fehlermeldung

Wurde eine Webseite fehlerhaft oder schlampig programmiert, kann es durchaus vorkommen, dass sich der Internet Explorer am maladen HTML-Code verschluckt und anschließend mit einer Dialogbox beim Benutzer meldet.

Schnüffel-Programme aufspüren

Achtung, Feind hört mit: Wer seinen PC mit dem Internet verbindet, handelt sich fast zwangsläufig früher oder später Schnüffelprogramme ein. Die meist unsichtbare Software wird Spyware genannt, weil sie in der Regel unbemerkt das Surfverhalten ausspioniert, meist um gezielt Werbung präsentieren zu können.

Internet-Zugang im Ausland

Wer sein Notebook mit in den Urlaub nimmt, sollte den tragbaren Rechner am besten schon vor Antritt der Reise auf Onlinesitzungen im Ausland vorbereiten, also reisetauglich machen.

Bilder durch Wasserzeichen schützen

Im Zeitalter des Internet gehört es einfach zum guten Ton, Texte, Informationen und auch Bilder öffentlich verfügbar zu machen. Nicht immer ohne Bauchschmerzen, schließlich reicht ein Mausklick, um Bilder oder Fotos im Netz zu kopieren.