Es muss nicht immer Explorer sein
Die bekanntesten Programme zum Surfen im World Wide Web sind Internet Explorer und Netscape Navigator. Beide leistungsfähig und komfortabel, aber auch ziemliche Speicherfresser.
Die bekanntesten Programme zum Surfen im World Wide Web sind Internet Explorer und Netscape Navigator. Beide leistungsfähig und komfortabel, aber auch ziemliche Speicherfresser.
Über 53.000 Computerviren tummeln sich im Netz. Genug gute Gründe, den Rechner regelmäßig auf Virenbefall zu untersuchen.
Beim Stöbern im World Wide Web treffen Datensurfer auf manche ansehnliche Grafik. Wer eine Grafik dauerhaft auf Festplatte speichern möchte, klickt einfach mit der rechten Maustaste darauf und wählt die Funktion Bild speichern unter aus.
Google gehört zu den besten Suchdiensten überhaupt. Meist erscheinen die gewünschten Fundstellen sehr schnell. Wer die Dienste von Google häufiger in Anspruch nimmt, kann ein spezielles Suchfeld in den Browser einbauen (Internet Explorer).
Wer einen Notebook mit eingebautem DVD-Laufwerk besitzt, kann damit auch unterwegs DVD-Videos anschauen. Da im Flugzeug die Benutzung solcher Laufwerke meist untersagt ist, kann der Film vorher auf die Festplatte kopiert werden.
Anwender mit DSL-Anschluss surfen gerne zur günstigen Flatrate im Netz. Das Problem: Wer über einen längeren Zeitraum mit dem Netz verbunden ist, benutzt oft stundenlang dieselbe IP-Adresse. Damit landet man für Hacker auf dem Präsentierteller.
Mit der Anonymität ist es im Internet nicht so weit her wie viele glauben. Auch wenn fast nirgendwo der echte Name eingetippt werden muss: Bei jeder aufgerufenen Webseite hinterlassen Datensurfer reichlich Spuren.
SMS-Kurznachrichten sind bei Mobilfunkern äußerst beliebt. Was viele nicht wissen: Der Service wurde mittlerweile bei fast allen Providern auf das Festnetz ausgedehnt.