Elektronische Post im Urlaub
Nicht jeder nimmt seinen Notebook mit in Urlaub. Kein Problem, schließlich gibt es mittlerweile fast überall Internet-Cafés. Dort lässt sich bequem die elektronische Post abrufen.
Nicht jeder nimmt seinen Notebook mit in Urlaub. Kein Problem, schließlich gibt es mittlerweile fast überall Internet-Cafés. Dort lässt sich bequem die elektronische Post abrufen.
Viele glauben, sie könnten sich nur auf dem eigenen Rechner bei AOL anmelden, etwa um ihren Briefkasten zu leeren. Stimmt aber nicht. Auf den Briefkasten können AOL-Benutzer überall zugreifen – auf andere Dieste zumindest auf jedem Rechner mit AOL-Software.
Wer im World Wide Web surft, hinterlässt Spuren – nicht nur im Netz, sondern auch auf dem eigenen Rechner. Diese Spuren können Fachkundige „lesen“. Wer das nicht möchte, sollte seine Surfspuren sorgfältig verwischen.
Warum nicht beim Joggen ein Buch lesen? Durchaus möglich: Mit einem kleinen Spezialprogramm wird der Pocket-PC zum Walkman und liest Texte vor.
Wer mehrere oder größere Dateien über das Internet versenden will, sollte sie unbedingt vorher komprimieren, also den Speicherbedarf mit Hilfe eines Spezialprogramms verringern.
Einige Programme werden häufiger benutzt als andere. Da ist es praktisch, wenn sie sofort zur Verfügung stehen. Zum Beispiel in der Taskleiste am unteren Bildschirmrand von Windows 98, Me, XP oder 2000.
Irgendwann ist der Speicher jedes Handys erschöpft. Es passt keine SMS mehr hinein, da ist Ausmisten angesagt. Wer mag, kann die besten SMS-Nachrichten aber auch im Internet speichern.
Jeder Computer hat eine eingebaute Uhr. Allerdings lässt die Laufgenauigkeit häufig zu wünschen übrig: Mehrere Minuten Ungenauigkeit sind nichts ungewöhnliches. Doch der PC kann die Uhr auf Wunsch selbst stellen.