Mit Handy im Ausland surfen

Andere Länder, andere Sitten. Wer auch im Ausland per Handy und Notebook im Internet surfen möchte, muss in manchen Ländern mit Problemen rechnen. Manchmal kann trotz korrekter Telefonnummer keine Verbindung zum Provider hergestellt werden, obwohl das normale Telefonieren problemlos funktioniert.

Auf Sparflamme surfen

Immer und überall ins Internet gehen zu können ist zweifellos eine feine Sache – kann aber ganz schön ins Geld gehen. Mobile Datensurfer sollten deshalb lieber sparsam sein: Den Browser so einstellen, dass er nur das überträgt, was wirklich wichtig ist.

Sorry, kein Freizeichen

Modem und ISDN-Karte sind auch nicht anders als Menschen: Sie warten auf ein Freizeichen (Dauerton). Erst dann wissen sie: Die Leitung ist frei – es kann gewählt werden.

Bequemer ans Ziel

Routenplaner auf CD-ROM haben einen entscheidenden Nachteil: Sie haben irgendwann Redaktionsschluss. Routenplaner im Internet hingegen sind immer aktuell. Wenn neue Straßen gebaut werden, sich die Verkehrsführung ändert oder Langzeitbaustellen eine Strecke behindern, kann das in den Online-Routenplanern berücksichtigt werden.

Perfekt drucken mit Tintendruckern

Gute Tintendrucker drucken heutzutage fast in Fotoqualität. Allerdings nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Besonders wichtig: Immer den aktuellen Gerätetreiber verwenden.

Windows immer auf dem neuesten Stand

Alle paar Jahre stellt Bill Gates eine neue Version von Windows vor. Doch zwischendurch tüfteln die Entwickler jede Menge Verbesserungen im Detail aus – es redet nur kaum jemand drüber.

Weg mit dem Datenmüll

Wer im Internet surft, häuft völlig unbemerkt jede Menge Datenmüll auf der eigenen Festplatte an. Denn jede Grafik, jeder Text und jede Multimediadatei wird für eine eventuelle spätere Benutzung zwischengespeichert.

ePäckchen statt eMails

Fast alle Internet-Provider bevormunden ihre Kunden. Sie schreiben ihnen zum Beispiel vor, wie große eine E-Mail maximal sein darf. Manchmal ist bei 1 MByte Schluss, bei anderen bei 2 MByte, nur wenige schränken ihre Benutzer diesbezüglich gar nicht ein.