Die Gebrüder Gottschalk sind ganz begeistert vom Gelben Riesen. Dabei haben sie den neuen Service der Deutschen Post noch gar nicht kennen gelernt oder zumindest noch nie in ihren Fernsehspots angesprochen: Wer ein Paket oder Päckchen versenden will, braucht die Formulare dafür nicht mehr mühsam mit Kugelschreiber auszufüllen.
Was wie ein windiges Versprechen klingt, ist tatsächlich möglich: Der Berliner Hersteller von ISDN-Karten AVM hat ein Kompressionsverfahren namens Fast Internet over ISDN entwickelt.
Wer über Modem ins Internet geht, kann meist mithören, wie das Gerät wählt und eine Verbindung aufbaut. Doch das kann ganz schön lästig sein. Wenn alles klappt, wird die akustische Kontrolle ohnehin nicht benötigt.
Andere Länder, andere Sitten. Wer auch im Ausland per Handy und Notebook im Internet surfen möchte, muss in manchen Ländern mit Problemen rechnen. Manchmal kann trotz korrekter Telefonnummer keine Verbindung zum Provider hergestellt werden, obwohl das normale Telefonieren problemlos funktioniert.
Immer und überall ins Internet gehen zu können ist zweifellos eine feine Sache – kann aber ganz schön ins Geld gehen. Mobile Datensurfer sollten deshalb lieber sparsam sein: Den Browser so einstellen, dass er nur das überträgt, was wirklich wichtig ist.
Modem und ISDN-Karte sind auch nicht anders als Menschen: Sie warten auf ein Freizeichen (Dauerton). Erst dann wissen sie: Die Leitung ist frei – es kann gewählt werden.
Routenplaner auf CD-ROM haben einen entscheidenden Nachteil: Sie haben irgendwann Redaktionsschluss. Routenplaner im Internet hingegen sind immer aktuell. Wenn neue Straßen gebaut werden, sich die Verkehrsführung ändert oder Langzeitbaustellen eine Strecke behindern, kann das in den Online-Routenplanern berücksichtigt werden.
Gute Tintendrucker drucken heutzutage fast in Fotoqualität. Allerdings nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Besonders wichtig: Immer den aktuellen Gerätetreiber verwenden.