ePäckchen statt eMails

von | 12.03.2002 | Tipps

Fast alle Internet-Provider bevormunden ihre Kunden. Sie schreiben ihnen zum Beispiel vor, wie große eine E-Mail maximal sein darf. Manchmal ist bei 1 MByte Schluss, bei anderen bei 2 MByte, nur wenige schränken ihre Benutzer diesbezüglich gar nicht ein. Doch manchmal müssen große Datenmengen verschickt werden. Der routinierte Datensurfer verteilt die Daten auf mehrere E-Mails oder reduziert mit Hilfe von Spezialprogrammen wie Winzip (www.winzip.de) den Speicherbedarf. Aber selbst das reicht manchmal nicht. Grafikdateien oder Videos sind oft sehr speicherhungrig. Ausweg: Einfach unter www.whalemail.com ein Postfach eröffnen (leider mittlerweile gebührenpflichtig). Dort stehen dann bis zu 75 MByte Speicherplatz zur Verfügung. Das sollte selbst für die größten E-Päckchen reichen.

Jörg Schieb
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