Stell dir vor: Du lässt dein Smartphone kurz auf dem Tisch liegen, gehst aufs Klo – und schon könnte jemand deine WhatsApp-Nachrichten lesen. Klingt paranoid? Vielleicht. Aber in WGs, Büros oder auch in der Familie kann das durchaus passieren. Nicht unbedingt aus böser Absicht, manchmal einfach aus Neugier.
Wer kennt es nicht: Du bist in gefühlt hundert WhatsApp-Gruppen – Familie, Arbeit, der Sportverein, die Nachbarschaft. Und in den meisten davon weißt du nach zwei Tagen nicht mehr, wer eigentlich wer ist.
Moderne Online-Plattformen müssen heute mehr leisten als nur Unterhaltung bieten – sie müssen Vertrauen schaffen, sensible Daten schützen und gleichzeitig eine reibungslose Nutzererfahrung ermöglichen.
Elon Musks KI-Chatbot Grok macht gerade Schlagzeilen – und zwar nicht wegen bahnbrechender Features, sondern weil er problemlos fotorealistische Nacktbilder von Prominenten erzeugen kann. Während sich die übliche Empörungswelle durch die sozialen Medien wälzt, lohnt...
QR-Codes sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob an der Ladesäule, auf Plakaten, Produktverpackungen oder in Restaurants – die quadratischen Pixelmuster sind überall. Meist zücken wir das Smartphone, öffnen die Kamera-App und schon haben wir den Code...
Instagram-Chef Adam Mosseri hat einen radikalen Vorschlag: Statt KI-Fakes aufzuspüren, sollen echte Fotos einen digitalen Fingerabdruck bekommen. Ein Paradigmenwechsel, der unseren Umgang mit Bildern im Netz grundlegend verändern könnte.
Mal ehrlich: Wenn du an OpenAI denkst, denkst du an ChatGPT. An Texte, die sich fast wie von Menschen geschrieben anfühlen. An Code, den eine KI für dich schreibt. Aber an Hardware? An ein Gerät, das du in der Hand halten kannst? Wohl kaum.
Genau das ändert sich gerade – und zwar ziemlich radikal.
Ab 2026 gelten neue Regeln für künstliche Intelligenz in der EU. Chatbots müssen sich als solche ausweisen, KI-generierte Bilder brauchen Kennzeichnungen. Doch das ist nicht die einzige digitale Neuerung im neuen Jahr.
Quantencomputer – das klingt nach Science-Fiction, nach einer fernen Zukunft. Dabei gibt es sie längst. Google, IBM und andere Tech-Giganten arbeiten fieberhaft an dieser Technologie. Doch was steckt wirklich dahinter? Und vor allem: Was bringt uns das?
Wer sich vor Jahren eine Gmail-Adresse zugelegt hat, kennt das Problem: Was damals cool oder witzig klang, wirkt heute im Berufsleben eher peinlich. Die gute Nachricht: Google führt gerade eine Funktion ein, die das direkte Ändern der Gmail-Adresse ermöglicht – ohne Datenverlust.