OpenClaw: Mächtiger KI-Assistent mit gewaltigen Sicherheitslücken

OpenClaw: Mächtiger KI-Assistent mit gewaltigen Sicherheitslücken

Ein deutscher Entwickler hat ein KI-Tool entwickelt, das Computer selbstständig bedienen kann – und damit in der Tech-Szene für ordentlich Wirbel sorgt. Doch aufgepasst: Wer OpenClaw nutzt, öffnet Hackern möglicherweise Tür und Tor. Warum das Tool trotz seiner faszinierenden Fähigkeiten für die meisten von euch absolut tabu sein sollte, erkläre ich hier.

Ring-Kameras mit KI-Haustiersuche: Praktisch oder gruselig?

Ring-Kameras mit KI-Haustiersuche: Praktisch oder gruselig?

Amazon hat für seine Ring-Kameras eine neue Funktion angekündigt, die auf den ersten Blick ziemlich praktisch klingt: Eine KI-gestützte Haustiersuche, die euch binnen Sekunden zeigt, wo sich eure Katze oder euer Hund gerade herumtreibt. Klingt verlockend? Mag sein. Doch die Funktion wirft fundamentale Fragen auf – nicht nur zum Datenschutz, sondern zur schleichenden Überwachungsinfrastruktur, die hier entsteht.

Jetzt ist es offiziell: ChatGPT zeigt Werbung – und das wird alles verändern

Jetzt ist es offiziell: ChatGPT zeigt Werbung – und das wird alles verändern

Lange wurde darüber spekuliert, jetzt ist es Realität: OpenAI hat am Dienstag bekannt gegeben, dass in ChatGPT künftig Werbung geschaltet wird. Zunächst nur in den USA, zunächst nur als Test – doch wer die Geschichte des Silicon Valley kennt, weiß: Das ist erst der Anfang. Was als vorsichtiger Versuch daherkommt, dürfte sich schon bald zur Standardpraxis entwickeln. Und das hat weitreichende Folgen für uns alle.

OpenClaw.ai: Der KI-Agent aus Österreich, der Silicon Valley aufhorchen lässt

OpenClaw.ai: Der KI-Agent aus Österreich, der Silicon Valley aufhorchen lässt

Während Tech-Giganten wie OpenAI und Google Milliarden in ihre KI-Agenten pumpen, sorgt ein österreichischer Entwickler mit seinem Open-Source-Projekt für Aufsehen. OpenClaw.ai heißt das Tool – und es zeigt eindrucksvoll, dass Innovation nicht immer aus den großen Labs kommen muss. Manchmal reicht ein talentierter Entwickler, der die richtigen Ideen zur richtigen Zeit hat.

KI-Investitionsrausch: Warum Google 185 Milliarden Dollar ausgibt – und wie die Telekom dagegen hält (ein bisschen)

KI-Investitionsrausch: Warum Google 185 Milliarden Dollar ausgibt – und wie die Telekom dagegen hält (ein bisschen)

Die Zahlen machen schwindelig: Google-Mutter Alphabet will in diesem Jahr bis zu 185 Milliarden Dollar in KI investieren – mehr als doppelt so viel wie 2024. Meta plant 135 Milliarden, Microsoft liegt ähnlich hoch. Zusammengerechnet investiert eine Handvoll Tech-Giganten eine halbe Billion Dollar. In einem einzigen Jahr. Was steckt hinter diesem Investitionsrausch? Und wo steht Deutschland eigentlich in diesem Wettrennen?