Wer öfter per Smartphone fotografiert und die Bilder schnell und einfach auf den PC kopieren will, hat dazu gleich zwei Möglichkeiten. Entweder die Fotos werden per Kabel auf den Computer übertragen, oder man nutzt den iCloud-Fotostream.
Funktioniert das eigene iPhone nicht mehr, oder bleibt der Bildschirm des Macs einfach nur schwarz, kann das ein Fall für die Werkstatt sein. Wohl dem, dessen Garantie noch nicht abgelaufen ist. Ob dem so ist, lässt sich mit der Apple-Website herausfinden.
Wer auf dem iPhone oder iPad mithilfe der Bildschirmtastatur einen Text tippt, dem schlägt das System passende Wörter in einer Liste über der Tastatur vor. Diese Vorschlags-Liste lässt sich auch abschalten – entweder temporär oder komplett.
iPhone und iPad werden automatisch gesperrt, wenn sie gerade nicht verwendet werden. Das Hintergrundbild des Sperrbildschirms lässt sich nach Belieben anpassen. Dabei können sich die Wallpapers von Sperr- und Startbildschirm auch voneinander unterscheiden.
Per Touch ID lassen sich neuere iPhones ganz ohne Eingabe einer PIN entsperren. Der Nutzer legt einfach einen Finger auf den Sensor, der von iOS 8 erkannt wird. In den Einstellungen lassen sich auch weitere Finger hinterlegen.
Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren – nicht nur bei den Website-Betreibern, sondern auch auf dem eigenen Gerät. Das gilt nicht nur für den Desktop, sondern auch für Smartphones und Tablets. Wie löscht man diese Surfspuren beim mobilen Safari-Browser?
GPRS, UMTS, LTE – alles Abkürzungen, die für unterschiedliche Datennetze beim mobilen Internet stehen. Welches Datennetz Sie am iPhone nutzen wollen, stellen Sie selbst ein. Wir zeigen, wie das geht.