Firefox: JavaScript-Link-Adressen herausfinden

Wohin ein Link führt, lässt sich normalerweise per Rechtsklick herausfinden. Mit dem Befehl „Link-Adresse kopieren“ landet die Link-Adresse in der Zwischenablage. Das funktioniert aber nur bei normalen Links. Wird die Zieladresse per JavaScript versteckt, landen in der Zwischenablage nur nutzlose „javascript:download()“-Befehle. Mit einem Trick lassen sich JavaScript-Zieladressen trotzdem anzeigen.

Links und Internet-Verknüpfungen in Mails nicht trennen

Wer häufig Internet-Links per E-Mail verschickt, kennt das Problem: Ist die Adresse zu lang, wird sie beim Empfänger getrennt und in zwei Zeilen dargestellt. Verlinkt ist nur die erste Zeile. Ein Klick darauf führt ins Daten-Nirwana. Mit einem simplen Trick lässt sich das verhindern.

Mozilla Firefox, Internet Explorer, Opera, Safari: Mehr Platz für Lesezeichen

Für den schnellen Zugriff auf Lieblingsseiten, gibt es in allen Browsern Favoriten- und Linkleisten. Häufig besuchte Webseiten erhalten hier eine eigene Schaltfläche. Da fast alle Browser den Seitentitel in die Schaltfläche packen, wird es auf der Symbolleiste schnell eng. Mit folgendem Trick lassen sich die Bandwurmtitel kürzen.

Microsoft Bing: Mit „linkfromdomain“ ausgehende Links prüfen

Wer im eigenen Blog auf andere Seiten verlinkt, kann nie sicher sein, was auf der verlinkten Seite eigentlich zu finden ist. Mitunter wirbt die einstmals seriöse Seite nach einiger Zeit für Viagra oder dubiose Finanzgeschäfte. Alle ausgehenden Links manuell zu überprüfen, ist jedoch zu aufwändig. Die Lösung: ein versteckter Suchparameter der Suchmaschine Bing.

Microsoft Outlook: Hyperlinks mit Leerzeichen einfügen

Links zu Netzwerkadressen lassen sich bequem per E-Mail verschicken. Der Empfänger muss nur noch auf den Link klicken und landet im richtigen Ordner. Es sei denn, der Link enthält Leerzeichen – dann wird die Verknüpfung am Leerzeichen rigoros abgeschnitten. Mit einem Trick klappt’s auch inklusive Leerzeichen.