Die Windows 10 Technical Preview enthält nicht nur den Standard-Anmeldebildschirm, sondern versteckt auch einen zweiten, an dem noch gearbeitet wird. Wer will, kann das Design dieses neuen Loginscreens auch in Windows 7 mit SP1 (32 und 64 Bit) verwenden.
Wer mehr als nur ein Skype-Konto verwaltet, muss die Accounts nicht abwechselnd betreiben, sondern kann sich gleichzeitig in beide einloggen. Das klappt, wenn man einen Geheimschalter kennt.
In Windows 8.1 und 10 ist ein Administrator-Account vorkonfiguriert, den man nur einmalig freischalten muss. Das Admin-Konto eignet sich etwa zum Kopieren von Systemdateien, wenn man sonst keine Berechtigungen dazu hat.
Mit einer Remote-Verbindung holt man den Bildschirm eines entfernten Rechners über das Internet zu sich auf den eigenen Computer. Dabei muss man sich mit einem Benutzerkonto einloggen, das auf dem entfernten PC existiert. Wenn beim Login Probleme auftreten, kann das an den Spracheinstellungen liegen.
Wer seinen Mac nicht allein nutzt, sondern mit anderen teilt, der kann für die weiteren Nutzer zusätzliche Konten im Betriebssystem einrichten. Mit den Systemeinstellungen ist das in zwei Minuten erledigt.
Wer seinen Windows-PC an einem sicheren Ort hat und sich das Leben einfacher machen will, der kann dafür sorgen, dass beim Hochfahren der Login übersprungen wird und sofort das Benutzerkonto geladen wird.
Für Test- und Administrationszwecke ist es sinnvoll, nicht das Haupt-Nutzerkonto von OS X zu verwenden, sondern einen zweiten Benutzer. Damit nicht jeder gleich sieht, welche Zusatz-Konten es gibt, kann man solche Benutzerkonten auch unsichtbar machen.
Zur besseren Unterscheidung von verschiedenen Arbeitsbereichen können Inhaber eines Microsoft-Kontos zusätzliche Mail-Adressen einrichten, die ebenfalls im gleichen Posteingang landen. Die Anmeldung ist dann über jede der Alias-Adressen möglich. Um es Hackern schwerer zu machen, kann man den Login für einzelne Aliase aber auch abschalten.