Die Spotlight-Suche von Mac OS X ist bekannt für seine schnellen und präzisen Suchergebnisse. Textpassagen in Dateien und Programme erscheinen blitzschnell in der Trefferliste. Was viele nicht wissen: Spotlight kann sogar Photoshop-Dateien durchforsten.
Um Präsentationen auch auf Rechnern abzuspielen, auf denen kein PowerPoint installiert ist, muss entweder der PowerPoint-Viewer installiert oder die Präsentation als ausführbare EXE-Datei gespeichert werden. Das Problem dabei: Nicht jeder möchte zuerst Zusatzsoftware installieren oder dubiose EXE-Dateien starten.
An Windows 7 kommt offensichtlich auch Apple nicht vorbei. In einem aktuellen Werbevideo werden die Versprechungen von Microsoft auf die Schippe genommen, mit dem neuen Windows 7 würde alles besser, schneller und eleganter. „Endlich nicht mehr die Probleme, die man mit Windows Vista hatte“, sagt der PC-Fan. Und der Mac-Fan wundert sich.
Über das Lautsprecher-Symbol der Menüleiste lässt sich normalerweise nur die Lautstärke des Standard-Soundgeräts regeln. Wer zu einem anderen Gerät wechseln möchte, muss erst mühsam die Systemeinstellung „Ton“ öffnen und dann ein anderes Soundgerät auswählen. Mit gedrückter [Alt]-Taste geht’s auch ohne Umweg.
Wie langweilig: Wer seinen Mac mit mehreren Benutzern teilt, sieht beim Login immer denselben Startbildschirm. Ein Tausch der Weltraumszene gegen eigene Startbildschirme ist mit Bordmitteln nicht möglich. Erst Zusatzprogramme wie das kostenlose „Loginox“ machen den Weg frei für eigene Login-Screens.
Dass Links zu Webseiten an Freunde und Bekannte geschickt werden, ist mittlerweile Usus. Viel spannender ist es, die komplette in die Mail zu packen. Das ist bei Mac OS X ganz einfach möglich.
Zum Surfen und Mailen sind bei neu installierten Mac-Rechnern automatisch Safari und Mail als Standardprogramme eingerichtet. Wer andere Programme verwenden möchte, kann die Standardeinstellungen ändern. Allerdings nicht wie gewohnt in den Systemeinstellungen. Die Einstellungen für die Standard-Mail- und Surfprogramme hat Apple gut versteckt.
In der Menüzeile zeigt Mac OS X zwar, dass eine Verbindung zu einem WLAN-Funknetz besteht. Wie gut die Funkverbindung ist, bleibt allerdings im Dunkeln. Mit folgendem Trick lässt sich die Signalstärke aller in Reichweite befindlichen Funknetze anzeigen.