Zur besseren Unterscheidung von verschiedenen Arbeitsbereichen können Inhaber eines Microsoft-Kontos zusätzliche Mail-Adressen einrichten, die ebenfalls im gleichen Posteingang landen. Die Anmeldung ist dann über jede der Alias-Adressen möglich. Um es Hackern schwerer zu machen, kann man den Login für einzelne Aliase aber auch abschalten.
Ende Januar 2015 findet in Redmond eine Veranstaltung zu Windows 10 statt, in der man über das nächste Kapitel für das Microsoft-Betriebssystem sprechen wird. Mit einem Update lassen sich PCs mit Windows 7 und 8.1 für die kommende Vorschauversion vorbereiten.
Das Telefon klingelt, und am anderen Ende ist ein Technik-Mitarbeiter von Microsoft. Klingt gut, aber Achtung: Wer seinen PC nicht verseuchen will, ist hier äußerst skeptisch.
Wer seine Arbeitsfläche vergrößern will, nutzt einen zweiten Bildschirm. In Windows 8.1 lässt sich schnell festlegen, was auf diesem sekundären Monitor zu sehen sein soll. Dabei kann zum Beispiel der Inhalt des ersten Bildschirms gespiegelt werden.
Wer sich für den in Entwicklung befindlichen Nachfolger von Windows 8.1 interessiert, der findet im Netz Informationen über die aktuell getesteten Versionen. Dabei hat jede neue Version eine eindeutige Nummer, die sogenannte Build-ID.
Jeden Monat sieht man in der Liste der anstehenden System-Updates jede Menge Patches, die nur mit „Update für Windows“ beschriftet sind. Wer Genaueres wissen will, muss nachforschen. Zum Beispiel auf der Microsoft-Website.
In Windows 10 integriert Microsoft nicht nur wieder das Startmenü, sondern ändert auch das Aussehen der Benutzer-Oberfläche. Das betrifft zum Beispiel die Fenster, die jetzt mehr nach Modern-UI aussehen.