Viele Einstellungen und Aufgaben lassen sich schneller über die Konsole erledigen als per grafischer Oberfläche. Wer die klassische Shell aufrufen möchte, findet in Windows 10 aber nur noch die PowerShell. Gut, dass sich das einstellen lässt.
Für das Creators Update von Windows 10 hat Microsoft an allen Ecken und Kanten Verbesserungen umgesetzt. Unter anderem auch in der Design-Verwaltung – hier können Nutzer ab sofort auch ganz eigene Akzent-Farben einrichten.
Auf dem Sperr-Bildschirm zeigt Windows 10 automatisch Bilder, die von Microsoft bereitgestellt werden. Wann ein neues Bild geladen werden soll, lässt sich allerdings nicht festlegen. Man kann aber ein neues Spotlight-Bild anfordern.
In Windows 10 lässt sich die Mail-App, die standardmäßig im System enthalten ist, so anpassen, dass ein angenehmes Arbeiten möglich ist. Ähnlich wie beim Windows-Desktop können Nutzer dabei nicht nur die Farbe ändern, sondern auch ein eigenes Foto als Hintergrund festlegen.
Ähnlich wie Microsoft Office sich durch eine Auswahl von Designs anpassen lässt, können Nutzer von Windows 10 auch die integrierte Mail-App an ihren eigenen Geschmack anpassen. Dazu steht eine Palette mit verschiedenen Farben bereit, die sich auswählen lassen.
In Windows 10 bietet die Einstellungs-App die letzten 5 Bilder an, die als Hintergrund für den Desktop eingerichtet waren. Wer eines dieser Bilder aus Versehen löscht und zurückholen will, kann den in Windows integrierten Cache nutzen und das Foto wiederherstellen.
Wenn alle Fenster nur noch schwarze Titel-Leisten haben, liegt das nicht an einem Problem mit dem Computer, sondern an einer Option, die in den Windows 10-Einstellungen geändert werden muss. Wir zeigen, wie sie korrigiert werden kann.
Wenn man das Start-Menü von Windows 10 aufklappt, finden sich hier auf der linken Seite mitunter auch Apps, die aus dem Store geladen werden können. Wer das nicht will, kann diese Vorschläge natürlich auch abschalten.