Bisweilen erscheinen auf der Google-Earth-Erdkugel statt Straßen und Seen nur schwarze Flächen. Meist lässt sich das Problem durch die Installation eines aktuellen Grafikkartentreibers lösen. Sollten die schwarzen Flecken noch immer auftauchen, hilft folgender Tipp.
Wer einen hellen Bildschirmhintergrund verwendet, kann die Namen der Programmsymbole und Verknüpfungen auf dem Desktop kaum entziffern. Damit Symbolnamen auch bei hellen Hintergründen gut lesbar sind, lässt sich die Schriftfarbe ändern.
Mit dem Notebook draußen in der Sonne zu arbeiten, ist kein Vergnügen. Bei hellem Sonnenschein ist auf dem Notebook-Display kaum etwas zu erkennen. Für Word-Anwender gibt es Abhilfe. Statt Schwarz auf Weiß schreibt Word auch Weiß auf Schwarz.
Wer einen großen Monitor an eine ATI-Grafikkarte anschließt, erlebt mitunter sein „schwarzes“ Wunder. Trotz richtig eingestellter Auflösung erscheint zum Beispiel bei einem 23-Zoll-Display ein schwarzer Rahmen. Ursache ist eine falsche Einstellung im Grafikkartentreiber.
Sobald eine PowerPoint-Präsentation an die Wand geworfen wird, gehen die Blicke der Zuschauer nur noch auf die Präsentationsfolien. Wer die Aufmerksamkeit auf andere Dinge richten möchte, kann die Präsentation mit einer kaum bekannten Tastenkombination unterbrechen.
Bei Vorträgen muss nicht immer die aktuelle Präsentationsfolie sichtbar sein. Um Zuhörer nicht unnötig abzulenken oder ein neues Thema einzuführen, müssen Folien oft verdeckt werden. Das geht mit einem einzigen Tastendruck.
Auf großen Monitoren wird das Bild aus bis zu zwei Millionen einzelnen Pixeln (Bildpunkten) zusammengesetzt. Doch selbst wenn davon nur ein Pixel defekt ist und dauerhaft weiß leuchtet, ist für viele Anwender der Monitor nicht mehr zu gebrauchen. Das defekte Pixel sticht förmlich ins Auge. Mit einem Trick lassen sich defekte Pixel reparieren.