eMail-Adresse für den Einmal-Gebrauch – Spam vermeiden

eMail-Adresse für den Einmal-Gebrauch – Spam vermeiden

«Registrieren Sie sich bitte mit Ihrer E-Mail-Adresse.» Aufforderungen wie diese gibt es im Internet mittlerweile recht häufig: Immer mehr Anbieter im Web erwarten, dass Besucher ihre E-Mail-Adresse rausrücken, auch wenn man den Service nur ein einziges Mal nutzen möchte. Doch dafür gleich die eigene E-Mail-Adresse verraten? Wer das macht, riskiert künftig E-Mails mit Werbeinhalten. Mit Einmal-E-Mail-Adressen lässt sich das vermeiden.

Windows Mail: Mails aus dem Ausland filtern und löschen

Wenn Mails in exotischen Sprachen verfasst sind, handelt es sich meist um unerwünschte Werbung. Trotz aktiviertem Spamfilter rutschen mitunter Nachrichten in Russisch oder Chinesisch durch den Werbefilter. Mit einem Trick lassen sich ausländische Mails automatisch aussortieren.

Rasante Zunahme von Spam-Mails mit Kurz-URLs

Rasante Zunahme von Spam-Mails mit Kurz-URLs

Spam-Mails sind ein Thema von gestern? Von wegen: Wie der Sicherheitsexperte MessageLabs jetzt warnt, nehmen Spam-Nachrichten mit verkürzten Webadressen derzeit rapide zu. Sie machen, so MessageLabs, mittlerweile mehr als zwei Prozent des gesamten Spam-Aufkommens aus. Viele der beliebten sozialen Netzwerke wie Facebook, StudiVZ und Co. beschränken die Zeichenanzahl für Statusmeldungen und Nachrichten. Die Nutzung von Gratis-Kurz-URL-Diensten, die lange Webadressen in kürzere umwandeln, hat deshalb rasant an Bedeutung gewonnen. Spammer nutzen dies für ihre Zwecke.