Wer mehrere Startseiten eingerichtet hat und beim Start viele Tabs gleichzeitig lädt, muss sich in Geduld üben. Bis die einzelnen Tabs geladen sind, dauert es eine Zeit. Das Add-On „BarTab“ macht’s anders. Es lädt den Inhalt der Tabs erst, sobald auf die Registerkarte geklickt wird.
Wer sich verklickt und versehentlich einen Tab schließt, kann den Lapsus schnell rückgängig machen. Seit der ersten Safari-Version holt die Tastenkombination [cmd][Umschalten][T] geschlossene Tabs wieder zurück. Seit der Version 5 geht’s beim Safari-Browser sogar noch einfacher.
Große Webseiten nach Stichworten zu durchforsten ist dank Suchfunktion kein Problem. Allerdings beschränkt sich die Suche immer nur auf die aktive Registerkarte. Die Suche über alle geöffneten Tabs ist nicht möglich – es sei denn, das Add-On „Find in Tabs“ ist installiert.
Beim Klick auf Links in E-Mails oder Dokumenten erscheint für jede Webseite ein neues Safari-Fenster – selbst dann, wenn Safari bereits gestartet ist. Damit in der Taskleiste nicht zu viele Safari-Fenster gelistet werden, lassen sich mit einem Trick alle Fenster in Tabs umwandeln.
Über die Pfeilschaltflächen kann man bequem durch die bereits besuchten Webseiten blättern. Pro Mausklick geht es vor oder zurück. Kaum bekannt ist, dass es auch ohne Klickerei geht. Profis verwenden zum schnellen Blättern das Mausrad.
Wer beim Surfen Links im neuen Tab öffnen möchte, klickt mit der mittleren Maustaste (Mausradtaste) oder alternativ mit gedrückter [Strg]- und linker Maustaste auf den Link. Die Zielseite wird zwar auf einer neuen Registerkarte, allerdings im Hintergrund geöffnet. Wer möchte, kann sie ohne Extraklick direkt in den Vordergrund holen.
Nutzer von Windows Vista oder Windows 7 kennen die Aero-Flip-Ansicht der Tastenkombination [Windows-Taste]+[Tab], mit der sich alle offenen Programmfenster in schicker 3D-Optik präsentieren. Die dreidimensionale Vorschau gibt es auch für Webseiten.
Internetwerbung wird häufig als Popup-Fenster ausgeliefert. Der Name ist Programm: das Fenster „poppt“ plötzlich auf und verdeckt einen Teil der Webseite. Das muss nicht sein. Damit Popups nicht irgendwo auf dem Desktop erscheinen, lassen sie sich auch als Registerkarte (Tab) öffnen.