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Virtuelle VHD-Festplattendateien als Windows-Laufwerk laden

Sie haben auf Ihrem Computer die Festplatten-Datei eines virtuellen Computers und wollen einen Blick hineinwerfen? In neueren Windows-Versionen lassen sich Imagedateien im VHD-Format (unter anderem von Virtual PC und VirtualBox) direkt einbinden. Wie gehen Sie vor?

Echte Festplatten in virtuelle *.vhd-Festplatten umwandeln

Virtuelle PCs sind praktisch: Neue Software und Einstellungs-Änderungen einfach ausprobieren, ohne dass etwas kaputt gehen kann. Damit Ihr virtueller Computer nicht von Null anfängt, nutzen Sie doch Ihr echtes Windows als Grundlage.

Den laufenden Rechner virtualisieren und in eine VHD-Datei umwandeln

Sobald ein Rechner- oder Festplattenwechsel ansteht, stellt sich die Frage, wie der alte Rechner gesichert werden soll. Mitunter muss man nochmal an die alten Daten. Die einfachste Lösung: den alten Rechner virtualisieren. Damit lässt sich der bisherige PC als virtuelle Maschine weiterbetreiben.

Kostenlose XP- und Vista-Images für Virtual PC 2007

Mit dem Gratisprogramm Microsoft Virtual PC 2007 lassen sich beliebig viele virtuelle Rechner einrichten. Das Problem dabei: für jeden simulierten Windows-PC ist eine separate Lizenz erforderlich. Es sei denn, man verwendet eine vorlizenzierte Version von XP oder Vista. Die gibt es gratis auf der Microsoft-Webseite.