Profis wissen sie zu schätzen, die Datei-Manager mit erweiterten Funktionen. Da zählt der Windows-Explorer wohl eher nicht dazu. Mit einem Trick lässt sich aber eine wichtige Funktion nachrüsten, die der Finder schon lange beherrscht: Die Rede ist von Tabs.
In der Seitenleiste am linken Rand jedes Explorer-Fensters kann schnell auf häufig benötigte Bereiche und Ordner zugegriffen werden. Allerdings findet nicht jeder die dort verfügbaren Einträge nützlich. Wer will, passt die Liste mit einem kostenlosen Spezial-Tool selbst an.
Windows 95: Bei wem weckt das nicht Erinnerungen? Einige der interessantesten Neuerungen, die damals eingeführt wurden, haben selbst heute noch Auswirkungen – zum Beispiel auf Windows 10. Zeit für einen Rückblick.
Endlich führt Windows 10 virtuelle Desktops ein. Linux und Mac können das schön Jahre. Mit Desktops, einem Gratis-Tool von SysInternals klappt’s auch in Windows 7.
Wer Probleme mit Internet Explorer oder dem Netzwerk hat, kann alle Internet-Einstellungen in Windows auf einmal zurücksetzen. Wie geht man am besten vor?
Oft arbeitet man in einem Programm und will dessen Fenster gerne auf die volle Bildschirmfläche vergrößern, aber genau das geht nicht. Denn der Maximieren-Knopf in der Titelleiste ist einfach deaktiviert, ausgegraut.
Bei gedrückter [Strg]-Taste markiert man im Explorer mehrere Dateien oder Ordner auf einmal. Will man den Großteil der vorhandenen Inhalte auswählen, muss man aber nicht alles manuell anklicken. Das geht auch einfacher.
In allen Betriebssystemen gibt es normale und versteckte Dateien. Während in Windows ein Dateisystem-Attribut für das Ausblenden von Dateien zuständig ist, entscheidet in Unix-basierten Systemen der Datei- oder Ordnername über die Sichtbarkeit.