Automatische Updates
Nach dem Einrichten des Service Pack 2 (SP2) versucht Windows XP, sich automatisch mit Aktualisierungen zu versorgen. Die Fenster-Software sucht auf den entsprechenden Servern von Microsoft nach Updates.
Nach dem Einrichten des Service Pack 2 (SP2) versucht Windows XP, sich automatisch mit Aktualisierungen zu versorgen. Die Fenster-Software sucht auf den entsprechenden Servern von Microsoft nach Updates.
Wie kürzlich bekannt wurde, können nun tatsächlich auch JPG-Bilder (Bilddateien, die im Dateiformat JPG gespeichert werden) schadhaften Programmcode enthalten. Das Betrachten von Bilddateien kann einen Rechner verwundbar machen: Hacker könnten zum Beispiel die Kontrolle über den manipulierten PC übernehmen.
Wer das neue Service Pack 2 von Windows XP auf seinem Rechner installiert hat, bekommt automatisch einen aufpolierten Internet Explorer geboten. Der blockiert nun auch Popup-Fenster.
Der „Universal Serial Bus“, kurz USB, verbindet externe Geräte mit dem PC. Doch USB ist nicht gleich USB.
Das Service Pack 2 (SP2) stopft bekanntlich diverse Sicherheitslecks im Betriebssystem Windows XP. Das Paket sorgt für deutlich mehr Sicherheit, vor allem bei Onlinesitzungen.
Bildschirmschoner zeigen in Arbeitspausen unterhaltsame Animationen oder ansprechende Bilder. Was viele nicht wissen: Unter Windows XP lässt sich mit wenig Aufwand auch ein eigener Bildschirmschoner zusammenstellen.
Gerne empfehlen Experten das Installieren einer Personal Firewall oder das Aktivieren der in Windows XP serienmäßig enthaltenen Firewall, um Computerwürmern das Leben schwer zu machen. Kunden von T-Online, die nicht per DSL, sonder per Modem online gehen, suchen allerdings vergeblich nach einer entsprechenden Möglichkeit, in den „Netzwerkverbindungen“ für T-Online die eingebaute Firewall zu aktivieren.
Vielen fällt es gar nicht auf, aber auf Rechnern mit Windows XP geht die Uhr meist ziemlich genau. Hintergrund: Sofern die entsprechende Funktion nicht abgestellt wurde, stellen Windows-XP-Rechner automatisch alle zehn Tage eine Verbindung zu einem speziellen Server von Microsoft her, um die exakte Uhrzeit zu erfragen – kostenlos.