So geht’s: Einen Rechner teilen

Wenn sich eine Familie einen Rechner teilt, ist ein gewisser Streit früher oder später vorprogrammiert: Der Desktop wird ständig verändert, es werden Programme installiert und Daten sind nicht sicher. Deshalb empfiehlt es sich, den PC schlau aufzuteilen – damit jeder seinen eigenen „virtuellen Rechner“ hat. Nur so ist sichergestellt, dass sich die einzelnen Benutzer nicht ins Gehege kommen. Dazu muss auf dem PC allerdings für jeden ein eigenes Konto eingerichtet werden. Für Einsteiger, 14 Seiten.

Feste Laufwerks-Kennung für USB-Stick

USB-Sticks werden immer populärer: Einfach auf die USB-Buchse stecken, schon lassen sich Daten auf dem Stick speichern oder von dort laden. Ein Problem gibt es allerdings: Windows teilt dem USB-Stick normalerweise die zum Zeitpunkt des Aufsteckens jeweils nächst mögliche freie Laufwerkskennung zu.

Bilder in den Rechner holen

Um Digitalfotos auf dem eigenen PC überhaupt verwalten und bearbeiten zu können, müssen die Bilder erst mal auf die Festplatte. Das ist heute relativ einfach, allerdings gibt es verschiedene Methoden.

Meta-Informationen in Bildern

Windows XP verfügt über einige Funktionen, um Fotofreunden das Verwalten und Organisieren der gespeicherten Bilder zu erleichtern.

Windows XP blitz schnell beenden

Den Rechner zu starten (booten) kann eine ganze Weile dauern. Kein Wunder, schließlich müssen gleich am Anfang jede Menge Programme, Treiber und Daten geladen werden, damit Windows XP seine Arbeit aufnehmen kann.

Fehlende Codecs nachrüsten

Damit Musik aus den Boxen dröhnt oder Filme über den Monitor flimmern können, müssen die passenden Codecs im Rechner installiert sein. Codecs sind kleine Programme, die dafür sorgen, dass Audios und Videos abgespielt werden können.